Investitionen in Bildung rechnen sich!

Es ist nicht immer so ganz nach­zu­voll­zie­hen, war in Bil­dung nicht mehr inves­tiert wird, son­der Bil­dung sogar von Kür­zun­gen betrof­fen ist.
Denn eines ist voll­kom­men klar: Bil­dung rech­net sich und ver­zinst sich mit einem enorm hohen Zins­satz, der am Kapi­tal­markt auf Dauer so nicht zu errei­chen ist.

Eine gute Bilung spart Kosten!

Eine gute Bil­dung wirkt sich posi­tiv auf die Staats­fi­nan­zen aus, denn es muss nicht nach der Schule in die Ali­men­tie­rung inves­tiert wer­den, son­dern Men­schen mit guter Bil­dung­tra­gen in nicht uner­herb­li­chem  Maße zu Fina­zie­rung der Staats­aus­ga­ben  durch ihre Steu­ern und Abga­ben  bei.

Auch auf die Kauf­kraft wirkt sich dies posi­tiv aus, denn wer Geld bekommt, der gibt es auch aus. Wer auf­grund sei­ner Bildng einen guten Arbeits­platz gefun­den hat, erhält ein gutes Gehalt und kann wie­der inves­tie­ren. In ein Auto, eine Woh­nungs­ein­rich­tung, ein Haus, Urlaube usw.

All diese Käufe spü­len auch wie­der Geld in die Staats­kasse und tra­gen so wie­derum zur Finan­zo­ie­rung unse­res Staats­haus­hal­tes bei.Der Kreis­lauf schließt sich.

Bil­dung für alle

Bil­dung muss für alle Men­schen mög­lich sein, unab­hän­gig von ihrer Her­kunft und auch unab­hän­gig vom Ein­kom­men der eige­nen Eltern. Bil­dung kann in wei­ten Tei­len auch kos­ten­los sein, wenn nicht nur ein Recht auf kos­ten­lose Bil­dung besteht, son­dern gleich­zei­tig auch die dar­aus resul­tie­rende Pflicht und Ver­pflich­tung zur Bil­dung ebenso wahr­ge­nom­men und ange­nom­men wird!

Ein klei­ner Film der Ber­tels­mann­stif­tung zeigt ein­fach und ein­drucks­voll wel­che posi­ti­ven Effekte eine gute Bil­dung hat.

Schauen Sie selbst:


Sechzig Jahre und kein bisschen Weise…

Zwan­zig Jahre und nur wenig wei­ter.
Seit nun­mehr zwan­zig Jahre, unge­fähr seit 1990, hat der Com­pu­ter sicht­ba­ren Ein­zug in unser Leben gehal­ten. War es am Anfang noch ein Tech­nik­spiel­zeug für Hob­by­is­ten, so ist der Com­pu­ter aus dem heu­ti­gen Leben nicht mehr weg­zu­den­ken.
Com­pu­ter, Com­pu­ter, Com­pu­ter
In der Wasch­ma­schine sorgt er für Wasch­pro­gramme, die nach Füll­menge gesteu­ert den Was­ser–


Teilbarkeitsregeln

Schnel­les Kopf­rech­nen beruht manch­mal nur auf der Kennt­nis von Regeln. Hat man die wie­derum ein­mal ver­in­ner­licht, kann man mit schnel­lem Kopf­rech­ner immer wie­der sein Geben­über ver­blüf­fen.
Sicher­lich muss man auch hier vor­her ein wenig an Zeit inves­tie­ren und die Teil­bar­keits­re­geln aus­wen­dig ler­nen. Ein wenig Kopf­rech­nen in ent­spre­chen­der Geschwin­dig­keit gehört natür­lich auch dazu, denn wenn ich für


Jahrgedächtnis Stadtarchiv Köln

Auf den Tag genau ein Jahr ist es heute her, dass das Stadt­ar­chiv in Köln bei den Bau­ar­bei­ten zur Nord-Süd-Stadtbahn ein­ge­stürzt ist.
Bis zum heu­ti­gen Tag ist die Ursa­che nicht geklärt und, was ich per­sön­lich viel schlim­mer fin­den ist, dass bis­her noch kei­ner der Ver­ant­wort­li­chen wirk­lich die Ver­ant­wor­tung über­nom­men hat.
Das Über­neh­men der Ver­ant­wor­tung heißt nicht auto­ma­tisch, dass


Schulpolitik: Die neue Macht der Eltern

So lau­tet die Über­schrift eines Spie­gel Online Arti­kels vom 1. März 2010. In die­sem Arti­kel wird die “neue Macht” der Eltern beschrie­ben, mit deren Hilfe durch­ge­setzt wird, was aus Eltern­sicht wün­schens­wert erscheint und doch für einige Schief­la­gen und soziale Unge­rech­tig­kei­ten sor­gen kann.
“Viele Lan­des­re­gie­run­gen beu­gen sich mitt­ler­weile in der Schul­po­li­tik der Macht der Eltern — auf


Lernen am Beispiel von Dick und Doof

Wer kennt sie nicht, Dick und Doof, das Komi­ker­paar aus der Zeit des Stumm­films?
Was haben wir gelacht über die Bei­den, von denen man nie so genau wusste, wer ist jetzt Doof, denn Dick ver­hielt sich in vie­len Situa­tio­nen ähnlich wie Doof.
Egal, auf jeden Fall haben Lau­rel und Hardy unsere Bauch­mus­keln des Öftern in Aktion ver­setzt, was


Lernen will gelernt sein!

Der Weg, auf dem die Schwa­chen sich stär­ken, ist der glei­che, wie der, auf dem die Star­ken sich ver­voll­kom­men.“
Maria Mont­ess­ori.
Dies ist mein Lieb­lings­zi­tat von Mont­ess­ori, weil es eigent­lich alles aus­drückt, was heute wie­der in der päd­ago­gi­schen Dis­kus­sion im Fokus steht.
In der Dis­kus­sion ist, dass, wie PISA