Bildergeschichten

Das Schrei­ben von Geschich­ten ist nicht ganz ein­fach. Ein­mal gilt es, eine Abfolge ein­zu­hal­ten — Sie erin­nern sich an Ihre eigene Schul­zeit als man sich mer­ken musste: Ein­lei­tung — Haupt­teil — Schluss -, ande­rer­seits soll man auch noch die wich­tigs­ten Sache ordent­lich beschreiben.

Gerade wenn man beginnt, Geschich­ten zu schrei­ben, ist die Viel­zahl der zu beach­ten­den Dinge nicht uner­heb­lich und nicht jedem Kind oder auch Erwach­se­nen fließt der Text so ein­fach aus der Feder.

Aus die­sem Grund beginnt man in der Regel mit Bil­der­ge­schich­ten, die erst ein­mal in der rich­ti­gen Rei­hen­folge sor­tiert, ein Gerüst lie­fern, an dem man sich lang schrei­ben kann. Aber auch das ist nicht ganz ein­fach, des­halb ist Übung eine uner­läss­li­che Sache.

Bildergeschichte_3

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Aber hier bie­tet das Inter­net, wie bei vie­len Gele­gen­hei­ten, auch immer mehr und bes­sere Hil­fen an, indem das Medium inter­ak­tiv genutzt wird.

Lange Zeit ver­stan­den viele Auto­ren unter “inter­ak­tiv”, dass sich die Kin­der die Arbeits­blät­ter, die sie aus­fül­len muss­ten, selbst aus dem Inter­net down­loa­den, aus­dru­cken und dann aus­fül­len durften.

Eine die­ser Sei­ten, die hier Hilfe anbie­tet, möchte ich vorstellen.

Schon bei der Ein­füh­rung ins Thema wird die zu bear­bei­tende Bil­der­ge­schichte “Vater und Sohn” gezeigt und dar­auf hin­ge­wie­sen, wel­che Anfor­de­run­gen beim Schrei­ben der Geschichte mög­lichst erfüllt wer­den sollten.

Wie man die Auf­gabe lösen kann, wird im nächs­ten Schritt beschrie­ben. Struk­tu­riert wird eine Abfolge der Arbeits­schritte vor­ge­ge­ben, die die Erle­di­gung der Auf­gabe wesent­lich ver­ein­facht.
Hier kommt auch ein Vor­teil des Medi­ums zum Tra­gen, da man auf den Inter­net­sei­ten über das links­sei­tige Menü schnell und ein­fach zwi­schen den ein­zel­nen Hil­fen hin und her wech­seln kann.

Ein Lücken­text fragt noch ein­mal die ein­zel­nen Schritte der Vor­ge­hens­weise ab. Die ein­zu­set­zen­den Worte sind unten vor­ge­ge­ben und nach dem Aus­fül­len kann man seine Ein­ga­ben aus­wer­ten lassen.

Die anschlie­ßen­den Fra­gen zu Bil­der­ge­schichte prü­fen und ver­tie­fen Gelern­tes. Die Aus­wer­tung zeigt in “grün”, was rich­tig ist.

Nun soll Gelern­tes umge­setzt wer­den. Hierzu wird ein andere “Vater und Sohn”-Episode angeboten.

Im nächs­ten Schritt wer­den noch­mals die ein­zel­nen Schritte, die für das Erzäh­len der Bil­der­ge­schichte wich­tig sind, unter dem Menü­punkt “Hilfe für Ler­nende” ange­bo­ten, sodass dem Schei­ben der Geschichte in Part­ner­ar­beit nichts mehr im Wege ste­hen sollte.

Wei­tere Hil­fen im Inter­net wer­den unter Res­sour­cen angeboten.

Anschlie­ßend gibt es noch ein­mal kon­krete Hin­weise, wor­auf man bei einer Bil­der­ge­schichte ach­ten muss.

Auch ein Blatt zur Eva­lua­tion fehlt nicht. Hier kann der Schü­ler seine Stär­ken ein­tra­gen und so sehen, wel­che Schwer­punkte er noch mehr üben muss.

Links
http://wizard.webquests.ch/bildgeschichte3.html

Hil­fen im Netz
http://www.bildungsservice.at/nigg/dt1/bildgeschichte.htm

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