Category Archives: Fahrrad

Mein Schutzengel …

… wird es schon rich­ten!
Das scheint die Devise zu sein, die für viele Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer im öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr zu gel­ten scheint.
Anders kann ich mir nicht erklä­ren, dass so viele die­ser Gat­tung nicht nur ohne Licht mit dem Fahr­rad bei Dun­kel­heit unter­wegs, son­dern auch noch dun­kel geklei­det sind, damit auch wirk­lich nie­mand die Chance hat,

Abenteuer mit dem Fahrrad bei Winterwetter

Der Win­ter hat uns fest im Griff. Als ich heute am frü­hen Mor­gen aus dem Fens­ter sah, erkannte ich einen dün­nen wei­ßen Film auf den Dächern gegen­über. Mein kon­trol­lie­ren­der Blick auf die Straße zeigte eine schnee­freie Fahr­bahn und auf den Bür­ger­stei­gen, so sie noch nicht gefegt waren, eben­falls einen wei­ßen dün­nen Film, wie ich ihn

B-IKE 1 — Umweltplakette

Davon aus­ge­hend, dass die Kli­ma­kon­fe­renz in Kopen­ha­gen geschei­tert ist — von poli­ti­schen Stel­lung­nah­men, die selbst­ver­ständ­lich alles als Erfolg fei­ern, abge­se­hen — denke ich, dass im Kopf eines jeden Men­schen ein Umden­ken statt­fin­den muss, dann klappt es auch ohne Poli­ti­ker mit dem Kli­ma­schutz.
Der Kampf gegen den Fein­staub in Innen­städ­ten soll ver­schärft wer­den und die Ein­fahrt von

Kennzeichnungspflicht für Fahrräder

Die Kenn­zeich­nung von Autos wird über das Num­mern­schild gere­gelt, das hier in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land an ers­ter Stelle einen Buch­sta­ben oder eine Buch­sta­ben­folge ent­hält, die den Ort oder den Kreis kennzeichnet.

So steht “K” für Köln, “BN” für Bonn, “HH” für die Han­se­stadt Ham­burg und “KÜN” für den Hohen­lo­he­kreis und so weiter.

Geisterfahrer wider Willen

Sicher­lich wis­sen Sie, wenn Sie sich ab und an mit dem Fahr­rad im öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr bewe­gen, dass Sie Rad­wege in der vor­ge­schrie­be­nen Rich­tung benut­zen müs­sen.
Sicher­lich wis­sen Sie auch, dass Sie mit einem Ver­war­nungs­geld belegt wer­den, wenn man Sie dabei erwischt, wenn Sie einen Rad­weg gegen die Fahrt­rich­tung – als Geis­ter­fah­rer – benut­zen.
Sicher­lich haben Sie es

Und es geht doch …

Ita­lie­ni­sche Auto­fah­rer wer­den in der Regel als heiß­blü­tige Auto­fah­rer ein­ge­stuft, die sich auf Teu­fel komm raus und unter Zuhil­fe­nahme von Hup­si­gna­len durch den Ver­kehr bewe­gen.
Von den Öster­rei­chern wer­den wir Deut­schen als Fahr­an­fän­ger ein­ge­ord­net, was umge­kehrt ebenso der Fall ist. Wir neh­men uns hier also nichts.
Trotz die­ser Vor­ur­teile ist mir auf­ge­fal­len, dass sowohl ita­lie­ni­sche

Keine Antwort — Eine Antwort — Aber auch keine Antwort

Was und Warum?
Am 3. Juni 2009 habe ich eine E-Mail an den Poli­zei­prä­si­den­ten der Stadt Köln, Herrn Stef­fen­ha­gen, und an den Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt Köln, Herrn Schramma, geschrie­ben.
Grund­lage oder Anlass die­ser E-Mail ist die Gefähr­dung von Besu­chern und Rad­fah­rern bei Ver­an­stal­tun­gen ab dem Bereich Schoko-Museum in Rich­tung Alt­stadt, bei dem auch ohne Aus­weich­mög­lich­keit für Rad­fah­rer