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	<title>Medienecken und wasmirindensinnkommt &#187; Medienkompetenz</title>
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	<description>Medienecken, Computer, Unterricht in der Grundschule und alles, wasmirindensinnkommt.</description>
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		<title>Street View und kein Ende!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wellen schlagen hoch, wenn der Begriff „Street View“ genannt wird. Sofort wird eine negative Haltung eingenommen, „Street View“ abgelehnt und dar&#252;ber diskutiert, was diese &#214;ffentlichkeit doch f&#252;r verheerende Auswirkungen hat. Die gleichen Leute, die so lautstark gegen „Street View“ protestieren, schauen sich aber im Internet die Urlaubsziele an und freuen sich dar&#252;ber, dass sie dort die Stra&#223;en und die Gegend erkunden k&#246;nnen. Wie die Medienberichterstattung beeinflusst und Meinungen manipulierbar sind, wenn die entsprechenden Kompetenzen nicht vorhanden sind, kann man an einem Artikel der Rheinischen Post erkennen. Vier Rentner stehen vor ihrem Wohnhaus und erkl&#228;ren, dass sie gegen „Street View“ sind und Widerspruch einlegen werden, sodass ihr Haus gepixelt und so unkenntlich gemacht wird. Der Clou ist allerdings, dass sie vor ihrem Haus stehen, ihre Namen unter dem Bild angegeben sind und in der Onlineausgabe weltweit im Internet abrufbar ist. Den Zusatz als K&#246;lner, dass es sich hierbei um D&#252;sseldorfer handelt, verkneife ich mir. F&#252;r K&#246;ln, D&#252;sseldorf und Bonn sind die Videostadtpl&#228;ne schon l&#228;ngst Realit&#228;t geworden und man kan virtuelle jede Stra&#223;e im Stadtplan abfahren und sich dabei ansehen. So habe ich mir vor ein paar Tagen noch einmal die Severinsstra&#223;e in K&#246;ln mit noch existierendem Stadtarchiv angesehen. Links “Street [...]]]></description>
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		<title>Elternf&#252;hrerschein</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 08:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Hunden, insbesondere bei Kampfhunden, ist es inzwischen normal, dass die Erziehung des Tieres durch den Besitzer nachgewiesen werden muss. Unter Umst&#228;nden wird man, wenn die Erziehung nicht so ist, wie sie sein sollte, mit dem Vierbeiner in eine Hundeschule geschickt, um dort nun die erforderlichen Kenntnisse in der Erziehung eines Hundes zu erwerben. Dort trainiert man gleich mit dem eigenen Hund, sodass der Nutzen einer solchen Schule klar erkennbar ist. H&#228;ufig hat man schon geh&#246;rt, dass es auch f&#252;r Eltern wichtig sei, eine erzieherische Qualifikation oder zumindest eine erzieherische Grundkompetenz nachweisen zu m&#252;ssen, bevor sie ein Kind bekommen. Es hat den Anschein, als w&#252;rde eine gewisse Erziehungsf&#228;higkeit inzwischen verloren gegangen, die Eltern fr&#252;her hatten – zum Beispiel die Generation meiner Eltern. Kindern w&#252;rden keine Grenzen mehr gesetzt, immer mehr Eltern seien mit der Erziehung der eigenen Kinder &#252;berfordert, ist der Tenor vieler Meinungen, die man so h&#246;ren kann. Sicherlich ist das nicht ganz von der Hand zu weisen. Die Zeiten haben sich ge&#228;ndert und w&#228;hrend zum Beispiel meine Eltern damit besch&#228;ftigt waren, nach dem Krieg wieder Fu&#223; zu fassen und die Grundlagen f&#252;r eine Familie zu schaffen, haben die heutigen Eltern andere Schwierigkeiten zu meistern. W&#228;hrend meine Generation in [...]]]></description>
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		<title>Spatz — Sperling — M&#246;sch</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich mag ihn sehr, diesen kleinen Vogel, dem man nie ein Oh! Ah! Oder Schau mal da! hinterherrufen w&#252;rde, weil es ihn so h&#228;ufig gibt, dass er &#252;berall gegenw&#228;rtig ist. Das h&#228;ngt sicherlich auch damit zusammen, dass er ein Kulturfolger ist, also die N&#228;he des Menschen sucht und zum gro&#223;en Teil von seinen Abf&#228;llen lebt. Steckbrief Haussperling (Passer domesticus) Familie: Sperlinge (Passeridae) Unterordnung: Singv&#246;gel (Passeres) Ordnung: Sperlingsv&#246;gel (Passeriformes) Klasse: V&#246;gel (Aves) Aussehen Wie so h&#228;ufig im Tierreich, ist das M&#228;nnchen auff&#228;lliger als das Weibchen. Sein kontrastreich gef&#228;rbtes Federkleid. Man erkennt sie sehr gut an ihrem grauen, kastanienbraun eingefassten Scheitel und zus&#228;tzlich an ihrem gro&#223;en, schwarzen Kehlansatz. Das Weibchen ist unauff&#228;llig. Es hat keine kontrastreichen Merkmale, sonder ist eigentlich &#252;berwiegend graubraun. Auch die Jungv&#246;gel sehen wie das Weibchen aus, haben aber gelbe Schnabelw&#252;lste. Erst wenn die Jungv&#246;gel erwachsen sind, kann man sie an ihrem Federkleid unterscheiden. Verbreitung Der Sperling lebt &#252;berall in Europa — mit einer Ausnahme: Sardinen wurde bisher von Ihnen noch nicht erobert und besiedelt. Man wei&#223; gar nicht genau, wo der Spatz urspr&#252;nglich beheimatet war, wo er also herkommt. Man vermutet, dass er in Westasien gelebt hat. Dort meist in Baumsavannen oder in den dortigen Halbw&#252;sten. Seit ein paar Jahrzehnten beobachtet man in manchen Gebieten [...]]]></description>
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		<title>Freude mit Wermutstropfen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Freude ist immer gro&#223;, wenn das eigene Projekt Beachtung findet und dann sogar noch in einen Katalog aufgenommen wird, der sich auf die Fahne geschrieben hat, kinderfreundliche Webseiten zu sammeln und zu verlinken, sodass Kinder im Alter von acht bis zw&#246;lf Jahre sich in einem gesch&#252;tzten Bereich sicher bewegen k&#246;nnen. Gefahren im Internet Gerade das Internet bietet doch einige Gefahren, die nicht nur Kindern gef&#228;hrlich werden k&#246;nnen, sondern mit denen auch Erwachsene zu k&#228;mpfen haben. Denkt man nur an die Berichte &#252;ber Abzocke, die regelm&#228;&#223;ig durch die Presse gehen und immer wieder Beispiele zeigen, in denen erwachsene Menschen reingelegt worden sind und nun verzweifelt versuchen, zum Beispiel einer Kostenfalle zu entgehen. Schutzraum “fragFINN” Aus diesen Gr&#252;nden ist ein solcher Schutzraum sicherlich mehr als w&#252;nschenswert. Die Grenzen sind sinnvoll f&#252;r Kinder, die das Internet als Informationsquelle und Kommunikationsraum f&#252;r sich zu entdecken suchen. Sch&#246;n bunt aufgemacht und ansprechend zeigt sich Seite fragFIN, die ich nach Erhalt der E-Mail gleich aufgerufen habe. „fragFINN ist ein sicherer Surfraum f&#252;r Kinder im Rahmen der Initiative “Ein Netz f&#252;r Kinder”. Hinter ihm steht eine sogenannte Whitelist von kindgerechten Internetseiten. Ziel ist es, einen gesch&#252;tzten Surfraum im Internet zu schaffen, der f&#252;r Kinder im Alter [...]]]></description>
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		<title>Medienkompetenz</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Medienkompetenz ist nicht sicher definiert. So l&#228;sst er Spielraum f&#252;r Auslegungen, die je nach Motivation unterschiedlich ausgepr&#228;gt sein kann. Medienkompetenz in der Schule hei&#223;t allerdings nicht, dass man sich nun die Arbeitsbl&#228;tter aus dem Internet herunterladen kann, die die Lehrerin oder der Lehrer vorher dorthin hochgeladen, diese ausdruckt, um sie dann auszuf&#252;llen. Das w&#228;re nur eine Kostenverlagerung der Kopiekosten auf den Sch&#252;ler bzw. dessen Eltern. Aber was ist denn nun Medienkompetenz? Wenn Sie in der K&#252;che stehen und Kartoffeln sch&#228;len, benutzen Sie ein Sch&#228;lmesser. Wenn Sie Fleisch schneiden, benutzen Sie ein Fleischmesser. Die Suppe wird mit dem L&#246;ffel gegessen, denn mit der Gabel w&#252;rde es keinen Sinn machen. &#196;hnliches gilt f&#252;r Suppe, die man von einem flachen Teller essen m&#246;chte. Ein Fleischgericht kann man allerdings auch aus einem tiefen Teller essen. Ich denke, Sie werden mir zustimmen. &#220;bertrage ich die obigen Beispiele nun auf die Medienkompetenz, w&#252;rde das zum Beispiel bedeuten, dass es unsinnig ist, einen Einkaufszettel mit Word zu schreiben, denn da ist der Aufwand des Einkaufszettelschreibens viel geringer und es reichen f&#252;r diese Aufgabe Zettel und Stift. Ein anderes Beispiel. Gesucht wird die richtige Schreibung eines Wortes. Ihr erster Griff wird zum Duden oder einem vergleichbaren [...]]]></description>
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		<title>Mit einem Klick zum Lernerfolg — E-Learning oder Nachhilfe?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Thema, das immer wichtiger wird und auch in der Schule immer mehr in den Fokus genommen wird. Einerseits fehlen Medienkompetenzen bei Lehrern, Eltern und auch Sch&#252;lern, andererseits wird immer wieder in den Medien und bei Diskussionen herausgestellt, wie wichtig doch der Umgang mit Medien in einer sich immer weiter globalisierenden Welt ist. E-Learning ist ebenfalls eines der Schlagworte, die vor allem in der weiterf&#252;hrenden Schule und der Erwachsenenbildung an gr&#246;&#223;erer Bedeutung gewinnt. E-Learning bedeutet aber auch, wenn man einige Publikationen verfolgt, dass man sich das Arbeitsblatt aus dem Internet herunterladen kann, um es dann auszudrucken und auszuf&#252;llen. Angebote im Internet sind in der Regel &#220;bungsangebote. In der Schule setzt man dazu in der Regel ein Arbeitsblatt ein, manchmal, wenn die mediale Ausstattung es zul&#228;sst ungen&#252;gend Computer vorhanden sind, auch ein Lernprogramm. Dies aber meist nur in einer Differenzierungsma&#223;nahme oder im F&#246;rderunterricht. Man &#252;bt, aber erwirbt keine Kompetenzen, die im Umgang mit zum Beispiel dem Internet wichtig w&#228;ren. Ebenfalls eingesetzt werden solche Programme als Nachhilfemedium. Auch hier ist es im Grunde nur ein &#220;bungsmedium, das in der Lage ist, auch die &#220;bungen zu erkl&#228;ren. Kompetenzen werden aber auch hier nicht erworben, sondern nur &#220;bungsm&#246;glichkeiten angeboten. Umzingelt von Medien, ausgesetzt dem [...]]]></description>
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		<title>Sinnvoll f&#252;r den Unterricht</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 06:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute schlie&#223;en sie, die Tore zur gr&#246;&#223;ten Bildungsmesse didacta, die in diesem Jahr in K&#246;ln stattgefunden hat. Viele Schulverlage, Dienstleistungsanbieter, Computerhersteller und Softwareanbieter waren auf der Messe vertreten. Messeeindr&#252;cke Menschenmassen schoben sich durch die G&#228;nge, zogen Trolleys hinter sich her, auf denen nicht selten noch eine Tasche befestigt war. Auf dem R&#252;cken ein Rucksack und h&#228;ufig in der Hand noch eine Riesent&#252;te. Der Lehrer als J&#228;ger und Sammler, der wahllos an jeder Ecke sich bietendes einsteckt, mit nach Hause nimmt, um die erbeuteten Sachen dann nach einiger Zeit ungepr&#252;ft und ungesehen im besten Fall in einem nahe gelegenen Altpapiercontainer entsorgen wird. Sichten, ordnen und verwenden kann man diese so m&#252;hsam erbeuteten Prospekte nicht. Scharen von Referendaren und Referendarinnen wurden zur Messe geschickt, um dort Pr&#252;fexemplare zu besorgen, die besonders preiswert abgegeben werden und sich vielleicht sogar als Kopiervorlage eignen. Ein Schelm, wer b&#246;ses dabei denkt! Es gab auch die anderen Lehrerinnen, Lehrer, Referendarinnen und Referendare, die im Vorfeld schon nachgeschaut hatten, was f&#252;r sie von besonderem Interesse sein kann und dann gezielt nach diesen Informationen geschaut haben. Das war nicht immer ganz so einfach. So habe ich pers&#246;nlich die Ausschilderung innerhalb der Messe und die langen Wege, die man ggf. [...]]]></description>
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		<title>Sechzig Jahre und kein bisschen Weise…</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwanzig Jahre und nur wenig weiter. Seit nunmehr zwanzig Jahre, ungef&#228;hr seit 1990, hat der Computer sichtbaren Einzug in unser Leben gehalten. War es am Anfang noch ein Technikspielzeug f&#252;r Hobbyisten, so ist der Computer aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Computer, Computer, Computer In der Waschmaschine sorgt er f&#252;r Waschprogramme, die nach F&#252;llmenge gesteuert den Wasser– und Waschmittelverbrauch berechnen und dosieren; auf unseren Geldkarten befinden sich Chips, die f&#252;r die Steuerung bestimmter Vorg&#228;nge ben&#246;tigt werden und ab und an auch mal ein Panne verursachen; die Ampelsteuerung wird in der Regel von Computern &#252;bernommen; Geldtransaktionen finden mithilfe des Computers online statt; und so weiter, und so weiter. Diese Liste lie&#223;e sich beliebig lange fortsetzen. Sie wissen nicht, … Auch in die Kinderzimmer und die Schulen hat der Computer inzwischen Einzug gehalten und man kann beobachten, wie selbstverst&#228;ndlich Kinder mit diesem Ger&#228;t umgehen. Aber, wissen sie auch, was sie da tun? Ich behaupte: Nein, sie wissen nicht, was sie dort tun. Zumindest in der Regel nicht. Das hat nichts damit zu tun, dass sie einen Computer nutzen, um ein Spiel zu spielen. Sie wissen nicht, wie man den Computer als Werkzeug benutzt. Grundlegende falsche Bedienung bei einer Textverarbeitung ist immer [...]]]></description>
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		<title>Mindmap</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Medienkompetenz geh&#246;rt selbstverst&#228;ndlich auch die Auswahl und der Umgang mit den Werkzeugen, die sich f&#252;r eine Aufgabe besonders eignen. Insbesondere wenn eine MindMap die Grundlage der weiteren Arbeit sein soll. Eine MindMap bietet sich nicht nur zur Pr&#228;sentation eines Themas an, sondern schon viel fr&#252;her, wenn man sich ein Thema erschlie&#223;t und anschlie&#223;end ordnen und verkn&#252;pfen m&#246;chte. Hierzu schreibt man erst einmal alle Dinge, die zum Thema geh&#246;ren auf ein Blatt. Daraus bildet man Hauptzweige, die wiederum in Unterzweige untergliedert sind. Wenn sich Beziehungen zwischen den Hauptzweigen oder auch Unterzweigen ergeben, so kann man diese auch grafisch, durch eine Linie, visualisieren. Eine solche MindMap kann mit Papier und Stift erstellt werden, aber viel einfacher funktioniert das mit einem entsprechenden Computerprogramm, das inzwischen auch in brauchbarer Ausf&#252;hrung kostenlos im Internet heruntergeladen werden kann. Das Erstellen einer MindMap kann man sich wesentlich vereinfachen, indem man das Grundger&#252;st erstellen l&#228;sst und anschlie&#223;end zu Weiterverarbeitung in ein MindMap-Programm importiert. Diesen Service bietet wikimindmap in recht komfortabler Art und Weise. Nach dem Aufruf im Internet muss man nur noch die Sprache ausw&#228;hlen und anschlie&#223;end im folgenden Feld einen Oberbegriff eingeben, der auch gleichzeitig Titel der MindMap ist. Nach der Eingabe des Begriffs, hier Fluss, [...]]]></description>
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		<title>Waren wir Helden?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 06:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich erinnere mich daran, dass wir in meiner Kinderzeit — in denen Winter noch Winter waren und wir regelm&#228;&#223;ig Schnee im Bergischen Land liegen hatten — immer mit dem Schlitten unterwegs waren. Keine Mama, kein Papa, keine Oma, kein Opa, keine Tante, kein Onkel oder irgendeine Person hat uns beaufsichtigt. Wir sind die steilsten H&#228;nge runter gefahren, habe Schlitten zusammengebunden, hatten kein Butterbrot dabei und auch kein Taschentuch. Wir hatten Spa&#223;, haben uns gestritten, verletzt, geweint, sind wieder aufgestanden, haben weiter gemacht und ganz, ganz h&#228;ufig auch vergessen, zu Hause zu sein, wenn die Laternen angingen. Nie wussten unsere Eltern, wo wir waren und ein Handy hatten wir auch nicht. Aber Spa&#223; hatten wir! Gro&#223; geworden sind wir auch und selbstst&#228;ndig. Gelernt haben wir mehr als man uns sonst h&#228;tte beibringen k&#246;nnen. Wenn ich heute an diese Zeit denke, tue ich das voller Freude und wei&#223;, dass mir die Zeit des Entdeckens und ausprobieren die M&#246;glichkeit gegeben hat, F&#228;higkeiten bei mir zu entdecken und zu entwickeln, aber auch Abneigungen zu erkennen und auch, was wichtig ist, mit meinen “M&#228;ngel” umzugehen, diese zu akzeptieren und ohne Verlust meines Selbstwertgef&#252;hls durch Freunde und Kameraden ausgleichen zu lassen. Neugier und Kreativit&#228;t mit einem [...]]]></description>
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		<title>Social Media Revolution</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Welt ver&#228;ndert sich in atemberaubender Art und Weise. Nicht zuletzt, weil seit Bestehen des Internets sich auch die Kommunikationsmedien und damit die Kommunikation ge&#228;ndert hat und noch weiter radikal &#228;ndern wird. Manchmal hat man kaum noch Zeit zu verschnaufen, sondern wird von dem Sog gefangen und mitgezogen. Manchmal erkennt man die Tragweite nicht so schnell oder hat sich noch keine Gedanke dazu gemacht. Hier verschafft der Film einen &#220;berblick &#252;ber aktuelle Tendenzen und schon feststellbare Auswirkungen. Es kann einem schon ein wenig Angst machen. Tweet Verwandte Artikel Sechzig Jahre und kein bisschen Weise… (0) Nichts ist tr&#252;gerischer als das scheinbar Offensichtliche (0) “Der gl&#228;serne Deutsche!” oder “Hilfe, meine Daten!” (0)]]></description>
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		<title>Internetsurfschein</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Nutzung des Internets durch Grundsch&#252;ler stehe ich skeptisch gegen&#252;ber, denn sie sind meinse Erachtens nicht in der Lage, dieses textbasierende Medium so zu nutzen, dass es f&#252;r sie hilfreich ist. Schwierigkeiten Mit Suchmaschinenabfragen haben viele Erwachsene noch Schwierigkeiten und auch Sch&#252;ler m&#252;ssen lernen, wie man effektiv eine Suchmaschine abfragt. Nicht immer ist es sinnvoll nur eine Suchmaschine abzufragen, deshalb bieten sich Metasuchmaschinen an. Mit der Abfrage alleine ist es aber nicht getan, denn die Ergebnisse m&#252;sse auf darin enthaltene Informationen &#252;berpr&#252;ft und gegengepr&#252;ft werden, was der Vielzahl der Ergebnisse sehr gute Lesekompetenzen erfordert. Hinzu kommt, dass das Internet Gefahren birgt, die Kinder nicht unbedingt absch&#228;tzen k&#246;nnen. Viele Erwachsene fallen auf kriminelle Angebote herein, sodass man diese Gefahr f&#252;r Kinder wesentlich h&#246;her einsch&#228;tzen muss. Medienkompetenz Aus diesem Grund ist es ausgesprochen wichtig, Kinder beim Surfen im Internet zu begleiten, Regeln festzusetzen und die Nutzung des Internets regelrecht trainieren. Neben der Anbahnung dieser Kompetenzen, wie sie mit Hilfe von „Mein Computerheft“ aus dem Herdt-Verlag schon ab dem 1. Schuljahr erarbeitet werden k&#246;nnen, gibt es auch Onlineangebote, bei denen man seine Kompetenzen &#252;berpr&#252;fen kann. Online-Angebote Eines dieser Angebote wird auf den Seiten Internet-ABC angeboten werden. Der Surfschein, der nicht in die Nutzung [...]]]></description>
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		<title>Kinder, Internet und Schutz</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 06:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Surfen im Internet ist schon f&#252;r Erwachsene nicht ganz ungef&#228;hrlich, denn man liest, h&#246;rt und sieht immer wieder, wie in Medien &#252;ber Abzocke, Datenmissbrauch  und –diebstahl und &#228;hnliche kriminell angehauchte Vorg&#228;nge im Internet berichtet wird. Erwachsene wissen sich allerdings in der Regel zu helfen. Bei Kindern ist das etwas anders, denn sie sind nicht so erfahren und viel schutzbed&#252;rftiger als es Erwachsene sind. Besonderer Schutz f&#252;r Kinder Aus diesem Grund sollte man sich eigentlich darauf verlassen k&#246;nnen, dass Webseitenbetreiber, die Angebote f&#252;r Kinder erstellen, darauf ganz besonderen Wert liegen und Kinder in solchen Portalen gesch&#252;tzt sind. Gesch&#252;tzt sind vor P&#228;dophilen und vor Abzocke jeglicher Art. Heute berichtet der Stern online in einem Artikel, der gerade auf diesen Schutz hinweist.: “Online-Netzwerk Habbo: Kinderschutz klein geschrieben” Von wegen Kinderspielplatz: Erwachsene Mitglieder nutzen die sch&#246;ne bunte Welt von Habbo, um Sexkontakte zu finden. Die finnischen Betreiber der Online-Spiel-Community schauten dem b&#246;sen Treiben lange zu. Doch auch die neuen Filter helfen wenig. Von Malte Arnsperger” Medienkompetenz und Regeln Sie sehen, wenn Sie den Artikel gelesen haben, wie wichtig der Schutz der Kinder im Internet ist. Sprechen Sie mit Ihrem Kind dar&#252;ber und vereinbaren Sie mit ihm verbindliche Regeln, der Nichteinhaltung zum Beispiel ein Internetverbot [...]]]></description>
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		<title>Die eigene Erfahrung als Hindernis …</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 06:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… und andere Hemmnisse der Schulentwicklung! An die eigene Schulzeit hat man im Erwachsenenalter meist positive Erinnerungen. Wenn man &#252;ber die eigene Schulzeit spricht, spricht man &#252;ber Streiche oder gl&#252;ckliche Momente. Verzweiflung, Dem&#252;tigung und alle anderen negativen Erinnerungen sind scheinbar aus dem Ged&#228;chtnis gel&#246;scht oder erscheinen in der R&#252;ckschau nach vielen Jahren als nicht mehr so schlimm. Immerhin ist man seinen Weg gegangen. Das Vergessen kann demnach auch eine wunderbare Eigenschaft des menschlichen Gehirns sein, wenn es uns solche Dinge scheinbar vergessen l&#228;sst. Allerdings ganz vergessen sind die Eindr&#252;cke der eigenen Schulzeit nicht und diese werden von Eltern auf die Schulzeit der eigenen Kinder und auf die Schule &#252;bertragen. Dies f&#252;hrt, das m&#246;chte ich hier durchaus einmal provokant zur Diskussion stellen, zu einer st&#228;ndigen Ausbremsung der Schulentwicklung, an denen Eltern, Lehrer und nat&#252;rlich auch die Politiker gemeinsam urs&#228;chlich beteiligt sind. Nat&#252;rlich geschieht das nicht in b&#246;ser Absicht, sonder in der Regel ist es die Sorge um die Zukunft des eigenen Kindes und die Erkenntnis, dass das eigene Fortkommen trotz Schule m&#246;glich war. An anderer Stelle habe ich schon auf die ver&#228;nderten Bedingungen durch den gesellschaftlichen Wandel, die Globalisierung und weiterer Faktoren hingewiesen, dass eine Schule, wie sie fr&#252;her war, heute [...]]]></description>
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		<title>Einf&#252;hrung eines Faches “Medienbildung” ist w&#252;nschenswert</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es freut mich sehr, dass, nach der f&#252;r mich &#252;berraschenden Anfrage nach einem Interview, das im Auftrag des Herdt-Verlags von Frau Ohle-Nieschmidt (indivisio)mit mir durchgef&#252;hrt worden ist, dieses nun auf bildungsklick.de ver&#246;ffentlicht worden ist. „Einf&#252;hrung eines Faches “Medienbildung” ist w&#252;nschenswert“ ist die &#220;berschrift, unter der das Interview erschienen ist. Hintergrund dieses Interviews ist die langj&#228;hrige Erfahrung, die ich mit Medien, altersgemischten Lerngruppen und Inklusion — so nennt man neudeutsch die F&#246;rderung aller Kinder einer heterogenen Lerngruppe, unabh&#228;ngig von ihrem Leistungsstand – habe. Hier geht es direkt zum Interview. Hier finden Sie noch einige Anmerkungen zu meinem „Medien“Hintergrund: Es ist bekannt, dass ich eine gro&#223;e Affinit&#228;t zu Medien habe und in diesem Metier schon ein paar vorzeigbare Ergebnisse vorzuweisen habe. Von Anfang an dabei Seit der VC 20 von Commodore auf den Markt kam, habe ich mich kontinuierlich mit dem Computer besch&#228;ftigt. Anfangs noch mit viel Spa&#223; und heute kaum noch vorstellbaren Speicherm&#246;glichkeiten auf Datasette. Eine Datasette war nichts anderes als ein Kassettenrekorder, den man an den Brotkasten – so nannte man den C64 von Commodore liebevoll – anschlie&#223;en konnte. Kontinuierlich &#228;nderten sich die Computermodelle mit Erscheinen auf dem Markt auch auf meinem Schreibtisch und mein heimischer Finanzminister hat des &#214;fteren [...]]]></description>
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