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	<title>Medienecken und wasmirindensinnkommt &#187; wasmirindensinnkommt</title>
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		<title>Spatz — Sperling — M&#246;sch</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich mag ihn sehr, diesen kleinen Vogel, dem man nie ein Oh! Ah! Oder Schau mal da! hinterherrufen w&#252;rde, weil es ihn so h&#228;ufig gibt, dass er &#252;berall gegenw&#228;rtig ist. Das h&#228;ngt sicherlich auch damit zusammen, dass er ein Kulturfolger ist, also die N&#228;he des Menschen sucht und zum gro&#223;en Teil von seinen Abf&#228;llen lebt. Steckbrief Haussperling (Passer domesticus) Familie: Sperlinge (Passeridae) Unterordnung: Singv&#246;gel (Passeres) Ordnung: Sperlingsv&#246;gel (Passeriformes) Klasse: V&#246;gel (Aves) Aussehen Wie so h&#228;ufig im Tierreich, ist das M&#228;nnchen auff&#228;lliger als das Weibchen. Sein kontrastreich gef&#228;rbtes Federkleid. Man erkennt sie sehr gut an ihrem grauen, kastanienbraun eingefassten Scheitel und zus&#228;tzlich an ihrem gro&#223;en, schwarzen Kehlansatz. Das Weibchen ist unauff&#228;llig. Es hat keine kontrastreichen Merkmale, sonder ist eigentlich &#252;berwiegend graubraun. Auch die Jungv&#246;gel sehen wie das Weibchen aus, haben aber gelbe Schnabelw&#252;lste. Erst wenn die Jungv&#246;gel erwachsen sind, kann man sie an ihrem Federkleid unterscheiden. Verbreitung Der Sperling lebt &#252;berall in Europa — mit einer Ausnahme: Sardinen wurde bisher von Ihnen noch nicht erobert und besiedelt. Man wei&#223; gar nicht genau, wo der Spatz urspr&#252;nglich beheimatet war, wo er also herkommt. Man vermutet, dass er in Westasien gelebt hat. Dort meist in Baumsavannen oder in den dortigen Halbw&#252;sten. Seit ein paar Jahrzehnten beobachtet man in manchen Gebieten [...]]]></description>
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		<title>Eine interessante Biographie</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das macht Mut: Es war einmal ein junger Mann, der musste innerhalb von 25 Jahren folgende Schicksalsschl&#228;ge einstecken: Er machte Bankrott. Er kandidierte f&#252;r den Senat und wurde nicht gew&#228;hlt. Er machte nochmals Bankrott. Das M&#228;dchen, das er &#252;ber alles liebte, starb. Daraufhin erlitt er einen Nervenzusammenbruch. Er kandidierte f&#252;r den Kongress und wurde nicht gew&#228;hlt. Er kandidierte erneut f&#252;r den Kongress und kam wieder nicht durch. Jetzt kandidierte er noch einmal f&#252;r den Senat und verlor wieder. Er kandidierte f&#252;r das Amt des Vizepr&#228;sidenten der Vereinigten Staaten und wurde geschlagen. Er wurde auch beim dritten Versuch nicht in den Senat gew&#228;hlt. Was wurde aus diesem Mann? Er wurde der popul&#228;rste Pr&#228;sident in der Geschichte der Vereinigten Statten von Amerika: Abraham Lincoln Link Die Biographie von Abraham Lincoln Verwandte Artikel Keine verwandten Artikel]]></description>
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		<title>Mit der Uhr in der Hand</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir leben in ‘ner eiligen, hastigen Zeit mit der Uhr in der Hand, mit der Uhr in der Hand, der eine, der schiebt heut den andern beiseite mit der Uhr in der Hand, mit der Uhr in der Hand. Wir dr&#228;ngen alle vorw&#228;rts, ob Hinz oder Kunz, sind stets au&#223;er uns, und wir kommen nie zu uns, denn wir werden mit uns ja nur fl&#252;chtig bekannt mit der Uhr in der Hand, mit der Uhr in der Hand. Der Tag beginnt schon in eiligem Lauf mit der Uhr in der Hand, mit der Uhr in der Hand, der Wecker, der weckt uns, wir stehen schon auf mit der Uhr in der Hand, mit der Uhr in der Hand. Schnell ziehen wir uns an, und wir schlingen unseren Schmaus, der ist noch nicht runter, da treten wir aus und sitzen selbst dort an der hinteren Wand mit der Uhr in der Hand, mit der Uhr in der Hand. Wir turnen, wir trainieren, zum Masseur gehen wir hin mit der Uhr in der Hand, mit der Uhr in der Hand, mal sind wir zu dick, mal sind wir zu d&#252;nn mit der Uhr in der Hand, mit der Uhr in der Hand. [...]]]></description>
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		<title>Nach 1978 geboren</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun. Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte gepackt. Wenn du auch als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zur&#252;ckblickend kaum zu glauben, da&#223; wir so lange &#252;berleben konnten: Als Kinder sa&#223;en wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fl&#228;schchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten &#246;ffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. T&#252;ren und Schr&#228;nke waren eine st&#228;ndige Bedrohung f&#252;r unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserh&#228;hnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten w&#228;hrend der ersten Fahrt den Hang hinunter, da&#223; wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unf&#228;llen klar. Wir verlie&#223;en morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mu&#223;ten erst zu Hause sein, wenn die Stra&#223;enlaternen angingen. Niemand wu&#223;te, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Z&#228;hne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unf&#228;lle. Niemand hatte Schuld au&#223;er wir selbst. Keiner fragte [...]]]></description>
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		<title>Endlich Sommerferien!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen letzten Schultag ist das lange Schuljahr beendet und die Sommerferien beginnen mit dem morgigen Tag. Heute noch das Zeugnis zeigen und vielleicht noch ein paar Euro bekommen, den Ranzen in die Ecke schmei&#223;en und sechs Wochen lang Schule Schule sein lassen und nichts tun. Eine sch&#246;ne Vorstellung, die aber in der Regel nicht so einfach umzusetzen ist, denn Langeweile wird sich breitmachen. Eltern erhalten in der Regel auch nur drei Wochen Urlaub, sodass die Familienferien nicht l&#228;nger andauern k&#246;nnen. Was tun in der Zeit? Computer, Playstation, Fernseher, abh&#228;ngen oder, wie man heute so sch&#246;n sagt, chillen? Sicherlich nicht schlecht, aber auf Dauer nicht sehr befriedigend. Die Tagesstruktur, die durch den Schulbesuch vorgegeben worden war, ist nun nicht mehr vorhanden und es besteht durchaus die Gefahr, des sich Verlierens und des Nichtstuns in dieser Zeit. Sicherlich eine gute Sache, denn ein kreativer Geist braucht auch Erholung, um wieder voll leistungsf&#228;hig zu sein. Aber sechs Wochen ist eine lange Zeit und die Erholung und Regeneration setzt nach vierzehn Tagen, danach k&#246;nnte der Geist schon wieder leicht gefordert werden, denn: „Wer rastet, der rostet!“ sagt nicht umsonst ein altes Sprichwort. Es muss ja nicht gleich eine feste Tagesstruktur sein, wie sie au&#223;erhalb der Ferien vorgegeben ist. Aber ein bisschen [...]]]></description>
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		<title>Gedanken zur Bundespr&#228;sidentenwahl</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis die Bundesversammlung, die in der Regel nur alle f&#252;nf Jahre zusammentritt, zusammentrat, um den Bundespr&#228;sident zu w&#228;hlen, schlugen die Wellen im Vorfeld der Wahl besonders hoch. Es war nicht immer sch&#246;n, was da zu sehen und zu lesen war und es zeigte sich &#252;berdeutlich, dass das Amt des Bundespr&#228;sidenten den &#252;blichen parteipolitischen Spielchen unterliegt, was der W&#252;rde dieses Amtes in keiner Weise entspricht. Es ist nicht die erste Wahl, die ich miterlebt habe. Wie bei jeder dieser Wahlen wurde der Bundespr&#228;sident in der Regel von der regierenden Partei oder Koalition vorgeschlagen. Meist gab es dann  noch einen Gegenkandidaten. Nach Bekanntgabe der Kandidaten und ein paar Meinungs&#228;u&#223;erung seitens der Parteien und der Presse, tratt dann die Bundesversammlung zusammen und w&#228;hlte den Bundespr&#228;sidenten. Der Kandidat der Regierungsparteien wurde von der Bundesversammlung gew&#228;hlt und war somit der neue Bundespr&#228;sident der Bundesrepublik Deutschland. Das klappte nicht immer im ersten Wahlgang, was dem Ansehen des Bundespr&#228;sidenten aber nicht geschadet hat. Dieses Mal war alles anders. Wie in den Jahren zuvor bestimmte die Regierungskoalition den Kandidaten f&#252;r das Amt des Bundespr&#228;sidenten. Auserkoren wurde Christian Wulff, Ministerpr&#228;sident des Landes Niedersachsen. Schon im Vorfeld gab es Ger&#252;chte um den Kandidaten, der da noch eine Kandidatin war. Kaum war die die Kandidatur [...]]]></description>
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		<title>T&#252;&#252;t t&#252;t t&#252;t&#252;t t&#252;t – Autohupentestnachmittag</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 17:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da fahren sie wieder durch die Innenstadt. Die Hand fest auf der Hupe liegend. Auch in Kurven wird die Hand nicht von der Hupe genommen. Vuvuzelas dazwischen. Kompressorhupen! Von der Severinsbr&#252;cke, &#252;ber die S&#252;dstadt, vorbei am Neumarkt bis hin zu den K&#246;lner Ringen kann man dieses Konglomerat aus Hupen, Rufen und anderen Jubel ausdr&#252;ckenden Ger&#228;uschen vernehmen. Deutschland hat gewonnen. 4:0 gegen Argentinien. Steht nun im Halbfinale der Fu&#223;ballweltmeisterschaft, die in S&#252;dafrika stattfindet. Es ist nicht so, dass dieses Ergebnis nicht in jeder Nachrichtensendung verbreitet wird. Fast jede Radiosendung bietet mehr oder weniger die gleichen Informationen in mehr oder weniger unterhaltsamer Art und Weise, und das die DeutscheNationalmannschaft gewonnen hat, lief als Textinformation bei verschiedenen Fernsehsendern durchs Bild.Informationen, denen man sich nicht entziehen kann. Man hat also schon einige Schwierigkeiten, will man diese Information nicht wahrnehmen. Trotzdem, diese kakofonieartigen T&#246;ne von allen Seiten. Gut, das Spiel ist gewonnen und die Hoffnung, dass die Deutsche Nationalmannschaft Fu&#223;ballweltmeister wird, kann sich schnell zur Realit&#228;t entwickeln — dr&#252;ck-fest-die-Daumen -, aber ist das Grund f&#252;r dieses den-Verkehr-lahm-legen und alle-mit-dem-Gehupe zu nerven? Man feiert den Sieg, als w&#228;re das ein pers&#246;nliches Verdienst, als h&#228;tte man Anteil daran gehabt, dass das Spiel gewonnen wurde. Abgesehen davon, dass so viele Menschen gar nicht auf ein Fu&#223;ballfeld gepasst h&#228;tten und Trainer in [...]]]></description>
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		<title>Eisenmann — IRONMAN</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist kaum vorstellbar, was der Mensch leisten und vor allem auch, seinem K&#246;rper abverlangen, kann. Dies habe ich mehrere Male erleben d&#252;rfen beim IRONMAN-Wettbewerb in Klagenfurt am W&#246;rthersee in &#214;sterreich. Nicht, dass sie jetzt etwas falsches Denken – nicht als Teilnehmer am IRONMAN, sondern als Helfer an einer der vielen Labestationen, an denen sich die Athleten mit Fl&#252;ssigkeit und Kohlehydraten versorgen k&#246;nnen. Seit diesem Jahr ist meine Teilnahme als Helfer leider nicht mehr m&#246;glich, da sich Sommerferien in NRW so verschoben haben, dass sie erst nach dem IRONMAN beginnen. Beim IRONMAN m&#252;ssen die Athleten Distanzen von 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42,195km Laufen in k&#252;rzester Zeit &#252;berwinden. Dies schaffen die besten M&#228;nner in knapp acht Stunden und Frauen ben&#246;tigen etwas &#252;ber acht Stunden. Der Startschuss f&#228;llt am fr&#252;hen Morgen nach einem Gottesdienst. Begonnen wird mit dem Schwimmen. Alle Athletinnen und Athleten st&#252;rzen gemeinsam in den W&#246;rthersee und schwimmen die vorgegebene Strecke, die in den Randkanal von Klagenfurt f&#252;hrt. Das Feld zieht sich recht schnell auseinander, sodass die aufgrund der Enge bedingten St&#246;&#223;e und Kn&#252;ffe seltener werden. Ist der Zielpunkt erreicht, verlassen die Athleten das Wasser und ziehen sich laufend f&#252;r die n&#228;chste Disziplin, das Fahrradfahren um. Schnell wird dann aufs Rennrad gesprungen, an denen die Schuhe h&#228;ufig schon an den Pedalen [...]]]></description>
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		<title>Zeugnis ohne Noten</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man den Pressemeldungen glauben darf, so plant die neue Regierung in NRW die Abschaffung der Kopfnoten. Kopfnoten, die vor noch nicht allzu langer Zeit eingef&#252;hrt worden sind und f&#252;r heftige Diskussionen gesorgt hatten. Gut, wenn die neue Landesregierung die Kopfnoten abschafft, so w&#252;rde ich mir w&#252;nschen, dass gerade im Zeichen von „l&#228;ngerem, gemeinsamen Lernen” und „Inklusion“, Noten grunds&#228;tzlich, zumindest in der Grundschule, komplett verschwinden w&#252;rden. Die Gr&#252;nde f&#252;r die Abschaffung der Noten habe ich vor den Halbjahreszeugnissen hier ausf&#252;hrlich besprochen. Aber was spricht f&#252;r ein Zeugnis ohne Noten? Ein Zeugnis ohne Noten ist viel differenzierter und spiegelt den augenblicklichen Stand des Sch&#252;lers viel genauer wieder. Ein Zeugnis ohne Noten beschreibt die erworbenen Kompetenzen und stellt Positives in den Vordergrund. Dies best&#228;rkt, befl&#252;gelt und gibt Selbstbewusstsein, sich an neue Sachen heranzutrauen, sie auszuprobieren und Dinge zu erforschen. Ein Zeugnis ohne Noten verzichtet auf eine Defizitbeschreibung, zeigt aber gleichzeitig erreichbare Nahziele auf, die wiederum der Weiterentwicklung des Sch&#252;lers dienen. Ein Zeugnis ohne Noten dr&#252;ckt mehr Wertsch&#228;tzung f&#252;r den Sch&#252;ler aus und dokumentiert diese Wertsch&#228;tzung auch durch Verweis auf Erreichtes und erworbene Kompetenzen. Ein Zeugnis ohne Noten hat nicht den Sinn zu sortieren und so die kurzfristige, weitere Schullaufbahn zu bestimmen, sondern ist Grundlage der [...]]]></description>
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		<title>Fl&#252;chtige Bekanntschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 07:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit kam ich an eine Bushaltestelle, an der schon ein paar Menschen warteten. Die Bank war bis auf einen Platz unbesetzt, sodass ich mich hinsetzte, um die zehn Minuten, bis der Bus kam, nicht stehend warten zu m&#252;ssen. Neben mir sa&#223; eine &#228;ltere Dame mit einem Rollator. Wir sahen uns kurz an und l&#228;chelten uns dabei zu. Kurze Zeit sp&#228;ter sprach mich die Dame an: “K&#246;nnen Sie mir mit dem Rollator helfen, wenn der Bus kommt. Ich habe nicht die Kraft, ihn in den Bus zu heben!“ „Sicher“, erwiderte ich und l&#228;chelte sie an, „das mache ich doch gerne!“ „Was meinen Sie, wie alt ich bin?“ fragte sie mich und sah mich auffordernd an. Innerlich l&#228;chelte ich, denn ich hatte das Gef&#252;hl, als wolle sie unbedingt mit jemandem reden.Sie sah mich so nett an, dass ich sie nicht entt&#228;uschen wollte. Nach kurzem Z&#246;gern und einem pr&#252;fenden Blick sagte ich: „Vierundachtzig.“ Sie sah mich an, l&#228;chelte und sagte triumphierend: „Da m&#252;ssen Sie aber noch zehn Jahre zurechnen!“ „Vierundneunzig?“ fragte ich ungl&#228;ubig, denn so alt erschien sie mir nicht. Sie sah mich an, nickte und l&#228;chelte und schien wieder ihren Gedanken nachzuh&#228;ngen. „Ich habe viel erlebt!“ h&#246;rte ich sie sagen und mit diesen Worten riss [...]]]></description>
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		<title>Die liebe Warnblinkanlage …</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 19:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… der Autofahrer liebstes Kind! Bei einer kurzen Fahrt von der Ehrenstra&#223;e Richtung Barbarossa Platz wurde ich heute mehrfach bedr&#228;ngt, behupt und beschimpft und das, obwohl ich mich in allen Situationen richtig verhalten habe. Am Weidenbach &#252;berholte mich ein Auto mit einem Sicherheitsabstand von maximal 7 Zentimetern, weil ich seiner Meinung nach nicht schnell genug eine Radfahrerin &#252;berholt und wieder sch&#246;n an die Bordsteinkante gefahren war. Ich bedauere, dass ich seine Autonummer so schnell in dieser Situation nicht lesen konnten, denn dann h&#228;tte ich ihn nun gezeigt, weil dieses Verhalten doch sehr &#252;ber das &#252;bliche Bedr&#228;ngen im K&#246;lner Stra&#223;enverkehr hinausging und sicherlich auch hier noch als schlechtes Beispiel einzustufen ist. Den Vogel abgeschossen hat aber wieder mal ein Radwegparker, der den Radweg auf der Hahnenstra&#223;e kurz vor dem Neumarkt komplett blockierte. Und das um eine Uhrzeit (Do. 10. Juli 2010, 11.15 Uhr) bei der auf der Hahnenstr. nur m&#228;&#223;iger Verkehr ist und er sicherlich f&#252;r den Autoverkehr auch nicht das Hindernis gewesen w&#228;re. Aber, wie das in K&#246;ln so &#252;blich ist, man stellt sich auf den Radweg, auch wenn die Stelle noch so unpassend ist, schaltet die Warnblinkanlage ein und meint, damit w&#252;rde man sich verkehrsgerecht verhalten. Nein, das ist [...]]]></description>
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		<title>L&#228;ngeres gemeinsames Lernen, Inklusion – ich frage mich …</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… wie soll das gehen im Zeichen leerer Kassen? Dass ich ein Verfechter des individuellen Lernens und der Inklusion bin, kann man an vielen Stellen auf meinen Internetseiten nachlesen. Dass ich das nicht als Wunschdenken sehe, sonder praktiziert habe, wei&#223;, dass es m&#246;glich ist, erlaubt mir, so hoffe ich, obige Frage. Finanzierungsvoraussetzungen Die Kassen sind leer. Nicht einmal die im Rahmen der Lehrmittelfreiheit ausgelobten Gelder haben sich erh&#246;ht, obwohl diese seit Jahren gleich sind und immer mehr B&#252;cher durch die Schule finanziert werden m&#252;ssen (siehe auch: Bildung — die zentrale Aufgabe in schwierigen Zeiten), wie denn die ben&#246;tigte Ausstattung, die Grundlage des individuellen Lernens, die ge&#228;nderten Voraussetzungen und Bedarfe bei l&#228;ngerem gemeinsam Lernen und bei Inklusion finanziert werden sollen. Grundlagen m&#252;ssen geschaffen werden Grundlage individuellen Lernens sind meines Erachtens Offene Lernumgebungen. Diese erfordern in der schulischen Ausstattung nicht nur flexiblere L&#246;sungen, sondern auch Unterrichtsmaterialien, die eben diese Art des Lernens erm&#246;glichen. Sch&#246;n die M&#246;blierung einer Klasse mit zehn mannshohen Regalen zur Aufbewahrung dieser Materialien &#252;berfordert doch die Kommunen mit der Finanzierung. K&#246;ln zum Beispiel hat 150 Grundschulen. Ausgehend von Zweiz&#252;gigkeit der Schulen und einem Bedarf von 10 Regalen pro Klasse, k&#228;me so ein Gesamtbedarf von 12.000 Regalen. Selbst wenn diese [...]]]></description>
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		<title>F&#252;r den ADAC gilt die StVO nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Fronleichnam habe ich mich entschlossen, da seit langer Zeit die Sonne mal wieder ausdauernd vom Himmel scheint, eine Fahrradtour zu machen. Meine Wahl viel auf eine kleine Tour nach Zons, da ich es liebe, wenn ich mit der F&#228;hre &#252;ber den Rhein fahre. Das hat schon fast ein wenig was von einer Schifffahrt – wenigstens f&#252;r uns K&#246;lner Flachlandtiroler. Meine Bef&#252;rchtungen wurden auch erf&#252;llt, denn auf der Rhein-Uferpromenade zwischen Schokomuseum und Hohenzollernbr&#252;cke, dort wo man die nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaute Altstadt bewundern kann, gab es kaum ein Durchkommen. Obwohl dieser Bereich auch f&#252;r Radfahrer freigegeben ist, ist maximal Schritttempo m&#246;glich und es h&#228;ngt von der eigenen Geschicklichkeit ab, auch mal mehrere Sekunden ohne Fortbewegung im Sattel zu bleiben. Eine Umgehung dieser Zone ist nur begrenzt m&#246;glich. Naja, das Wetter war sch&#246;ne und ich gut drauf, also konnte mich das auch nicht aus der Ruhe bringen, obwohl ich es schon faszinierend finde, welchen Raum zwei Fu&#223;g&#228;nger dort einnehmen und mit welcher Unachtsamkeit sie sich dort bewegen. Nach einigen Minuten hatte ich dieses St&#252;ck dank einiger gewagter Ausweichman&#246;ver unfallfrei &#252;berstanden und konnte nun hinter der Hohenzollernbr&#252;cke auf den dort angelegten neuen Radweg wechseln. Abgesehen davon, dass man, obwohl [...]]]></description>
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		<title>Schon mal einem Krokodil ins Auge geschaut .…</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… oder einem Nilpferd beim Schwimmen zugesehen? Nein? Dann aber nichts wie los und ab in den K&#246;lner Zoo, wo ab sofort das neue Hippodom f&#252;r die Besucher zug&#228;nglich ist. Wundersch&#246;nes Wetter k&#252;ndigte sich schon am fr&#252;hen Morgen an und so stand mein Entschluss, der seit dem gestrigen Abend vor sich hinreifte, fest: ich fahre in den Zoo! Und zwar so, dass ich direkt um 9.00 Uhr dort bin und so vielleicht noch die Chance habe, die Nilpferde im Hippodom schwimmen zu sehen. Es war auch noch nicht allzu viel los im K&#246;lner Zoo, als ich p&#252;nktlich um neun Uhr mit meiner Jahreskarte die Sperre bediente und eintreten konnte. Kurz an der ersten Bank gehalten, die Dinge, die nicht ben&#246;tigt wurden in der Fahrradtasche verstaut und die Kamera schussbereit gemacht. Dann, nicht wie &#252;blich geradeaus an den Trampeltieren vorbei zum ersten Halt bei den Erdm&#228;nnchen, sondern links an den Trampeltieren vorbei und geradewegs zum Hippodom. Auf dem Weg dorthin begegneten mir viele Menschen mit Kameras, die mich teils eiligen Schrittes &#252;berholten. Schneller zu gehen lag aber nicht in meinem Interesse, denn der Zoo hat in der Morgenstunde ein ganz spezielles Flair, das ich noch etwas genie&#223;en wollte. Es lohnt sich [...]]]></description>
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		<title>Radweg, Fu&#223;weg oder Stra&#223;e?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon Tage vorher konnte man in Anzeigen lesen, dass wieder einmal ein Antik-Markt am Schokomuseum sein w&#252;rde. Da mich Tr&#246;delm&#228;rkte schon immer interessiert haben und ich dort gerne auch fotografiere, hie&#223; es dann Pfingstmontagvormittag: Nichts wie hin! Zu Fu&#223; vom Rheinauhafen aus ist es ein sch&#246;ner Spaziergang zum Schokomuseum, der mit einer Runde durch die Alt– und Innenstadt und mit dem Besuch in einer Eisdiele — das Wetter lud dazu ein — enden sollte. Schon weit vor dem Schokomuseum war auf einmal der Randstreifen hinter dem Fahrrad– und Gehweg mit Fahrzeugen zugeparkt — es schien also schon am Vormittag viel los zu sein. Das war nicht verwunderlich bei dem sch&#246;nen Wetter und der Lage direkt am Rhein und in der N&#228;he der Altstadt. Pl&#246;tzlich dann die Szene, wie sie im Bild oben zu betrachten ist. Rechts parkenden Autos, auf dem Grundstreifen direkt neben dem Radweg ein parkendes Fahrzeug, Fu&#223;g&#228;nger auf dem Gehweg und dazwischen, halb auf dem Rad– und Gehweg ein Fahrzeug. F&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und den entgegenkommenden Radfahrer wurde es eng und die Situation war nicht ganz ungef&#228;hrlich.  Einige Fu&#223;g&#228;nger wandten sich verwundert dem Kraftfahrzeugf&#252;hrer zu. Kaum war die Stelle passiert, an der gerade noch das Auto den Radweg benutzte [...]]]></description>
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		<title>Service?!?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Wecker ist kaputt. Das geschieht halt manchmal, dass eine Uhr nach Jahren oder Jahrzehnten des treuen Dienstes diesen versagt und nicht mit neuen Batterien und guten Worten zur Wiederaufnahme des Dienstes zu bewegen ist. Zumindest hatte sich mein Wecker einen guten Zeitpunkt f&#252;r sein Ableben ausgesucht, denn just an diesem Tag lag ein Prospekt in der Tageszeitung, in dem ein gro&#223;es, nicht von der Insolvenz bedrohtes K&#246;lner Kaufhaus Wecker verschiedener Art nicht nur bewarb, sondern auch noch verbilligt abgab. Der Kauf Heute fand ich dann endlich die Zeit in die Stadt zu gehen und mein Besuch f&#252;hrte auch in den Kaufhof. Dort ist im Erdgeschoss die Uhrenabteilung. Die im Preis heruntergesetzten Uhren waren auch schnell gefunden. An den Regalen befanden Hinweisschilder, und daneben wurde dann der verminderte Preis angezeigt. Es dauerte auch nicht lange, dann war das Modell der Begierde gefunden. Es sollte ein Wecker mit Analoganzeige sein, da die Zeiger so gefertigt waren, dass man sie auch im Dunkeln noch ablesen konnte. Sie hatten auf den Zeigern eine phosphoreszierende Schicht, die im Dunkeln schwach leuchteten und so zu erkennen waren. Schnell den Wecker genommen und an der Kasse angestellt. An der Kasse Nein, es stand keine Schlange an [...]]]></description>
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		<title>Bildung — die zentrale Aufgabe in schwierigen Zeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wahl in NRW ist vorbei und die Parteien beginnen ihre Gespr&#228;chsrunden, deren Ergebnisse Grundlagen f&#252;r die neue Regierungsbildung sind. Sieger ist der, der sich zum Sieger erkl&#228;rt und nicht immer der, der die meisten Stimmen erhalten hat. Wen wundert’s, dass man immer mehr den Eindruck bekommt, als h&#228;tten Parteien die Bodenhaftung verloren und als ob ihnen der W&#228;hlerwille vollkommen egal zu sein scheint. Wir werden sehen, welche Versprechen die Parteien nun nach der Wahl halten werden und welche nicht. Geld scheint ja immer dann in ausreichendem Ma&#223;e vorhanden zu sein, wenn es um Banken oder Euro-Rettung geht. Die Finanzierbarkeit solcher „Geschenke“ ist dagegen fraglich. Schon h&#246;rt man aus Hessen , dass bei Kinderg&#228;rten, Familien und der Bildung gespart werden m&#252;ssen. Ich frage mich, warum &#252;berhaupt sparen? Wenn wir keine Familien und Bildung mehr ben&#246;tigen und unsere Nachkommen schon so verschuldet haben, dass sie diesen Schuldenberg gar nicht mehr abtragen k&#246;nnen, so muss man nun auch nicht mehr sparen. Man k&#246;nnte doch einfach so viel Geld drucken, dass immer neues Papier und neue Farbe zum Drucken von neuem Geld vorhanden ist. Sparen ist dann &#252;berfl&#252;ssig und jeder kann alles bekommen. - Ende Satire, Ironie - Recht auf Zukunft und Bildung [...]]]></description>
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		<title>Kontakt — Freundschaft — Liebe</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fragt man einen Erwachsenen, so findet er in der Regel keine Antwort auf die Frage: Was ist Liebe? In diesem kleinen Film erkl&#228;ren Kinder was Liebe ist, von der ersten Kontaktaufnahme: Er hat mich ausgetrickst … und dann gek&#252;sst! bis hin zu Liebe im Alter. Was Erwachsene kaum in Worte fassen k&#246;nnen, gelingt Kindern in ihrer Nat&#252;rlichkeit mit Leichtigkeit. Fast immer treffen sie den Nagel auf den Kopf, sodass man kaum noch etwas hinzuf&#252;gen, geschweige denn, es besser ausdr&#252;cken k&#246;nnte. Frei nach dem Motto: Kindermund tut Wahrheit kund, reden sie hier frisch, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, untermalt von wundersch&#246;nen Bildern, die das Gesagte nur noch unterstreichen. Wie wichtig das Thema “Liebe” f&#252;r die Menschen ist, zeigen die verschiedenen Zitate: “Hast du einen Menschen gern, so musst du ihn versteh’n. Musst nicht immer hier und da, seine Fehler seh’n. Schau mit Liebe und Verzeih’, denn am Ende bist du selbst nicht fehlerfrei.” - Johann Wolfgang von Goethe - “Das B&#246;se entsteht immer dort, wo die Liebe nicht mehr ausreicht.” - Heinrich Heine - Nun aber endlich zum Film, viel Vergn&#252;gen! Verwandte Artikel Schuhschnabel (0) K&#246;ln (0)]]></description>
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		<title>Zeit zum Leben und Lieben</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Paradox unserer Zeit ist: wir haben hohe Geb&#228;ude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Eink&#228;ufe, aber haben weniger Freude. Wir haben gr&#246;&#223;ere H&#228;user, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit. Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu sp&#228;t schlafen, stehen zu m&#252;de auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten. Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft. Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt. Wir haben dem Leben Jahre hinzugef&#252;gt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die T&#252;r des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir machen gr&#246;&#223;ere Dinge, aber nicht bessere. Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt. Wir k&#246;nnen Atome spalten, aber nicht unsere [...]]]></description>
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		<title>Zwanzig Jahre drei&#223;ig Sch&#252;ler in einer Klasse</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Und das ist noch nicht alles, denn die Klasse war altersgemischt und wurde von Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern der Jahrg&#228;nge 1 – 4 gebildet. Und das ist noch nicht alles, denn es war ein entspanntes Arbeiten f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler und auch f&#252;r mich. Und auch das ist noch nicht alles, denn trotz dieser scheinbar unm&#246;glichen Voraussetzungen sind die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ausgesprochen erfolgreich gewesen bei ihrer Arbeit, beim Wechsel auf die weiterf&#252;hrende Schule und auch heut noch. Und das ist immer noch nicht alles, denn es wurden in dieser Zeit ausgesprochen wenige Arbeitsbl&#228;tter ausgegeben und die Hausaufgaben waren individualisiert. Und das ist immer noch nicht alles, denn auch das Lernen war individualisiert und der Lehrer fungierte als Helfer, Moderator und Unterst&#252;tzer und war zu keinem Zeitpunkt der, der animierend vor der Klasse stand und den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern sagt, was sie in diesem Moment zu tun h&#228;tten. Und das ist immer noch nicht alles … Das kann nicht funktionieren, werden Sie nun vielleicht denken. Da muss ich Ihnen zustimmen und gleichzeitig widersprechen. Es kann nur schlecht und selten  funktionieren unter den Bedingungen, in denen heute in der Regel gearbeitet wird und gearbeitet werden muss. Es kann nur funktionieren, wenn [...]]]></description>
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		<title>Schaffe, schaffe …</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als tausend Wort, hei&#223;t es. Bewegte Bilder, verkn&#252;pft mit weiteren Informationen, k&#246;nnen diesen Satz noch unterstreichen, n&#228;mlich immer dann, wenn es um besonders komplexe Zusammenh&#228;nge geht, die dargestellt werden sollen oder eine Entwicklung aufgezeigt werden soll. Die Ver&#228;nderungen, die in einem solchen Film grafisch &#252;bermittelt und vermittelt werden sind so besonders klar und manchmal gar beeindruckend. Dass wir uns im Moment in einer wirtschaftlich schwierigen Lage befinden, ist jedem bewusst und wenn man es einmal f&#252;r ein paar Sekunden vergessen will, wird man durch die Medien daran erinnert. Die steuerlichen Belastungen und die Belastungen durch Abgaben und Preiserh&#246;hungen steigen, sodass man diesen Umstand auch immer mehr im eigenen Geldbeutel merkt und der Monat f&#252;r das noch vorhandene Geld wieder mal zu lang ist. Sparen ist angesagt, damit man &#252;ber die Runden kommt! Doch schauen wir auf das „Sparverhalten“ unserer Politiker, bekommt man einen anderen Eindruck, denn hier schein Geld keine Rolle zu spielen und es wird mehr oder weniger mit vollen H&#228;nden ausgegeben. Die Frage, die sich stellt, ist: Wie soll dieser Schuldenberg von nachfolgenden Generationen abgebaut werden? Hier nun ein Film von der Zeitung: Handelsblatt, in dem die immer schneller fortschreitende Verschuldung der Bundesrepublik Deutschland [...]]]></description>
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		<title>“Die Schale des Verlangens”</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein K&#246;nig, der einem Derwisch einen Wunsch erf&#252;llen wollte. Der Derwisch w&#252;nschte sich, dass man seine Bettelschale mit Goldm&#252;nzen f&#252;llen m&#246;ge. Der K&#246;nig hielt es f&#252;r die leichteste Sache der Welt, die Schale zu f&#252;llen. Aber die Schale erwies sich als eine Zauberschale. Als er versuchte, sie zu f&#252;llen, wurde sie nicht voll. Je mehr Geld hineingesch&#252;ttet wurde, desto leerer wurde sie. Der K&#246;nig war sehr entt&#228;uscht. Da sagte ihm der Derwisch: “Majest&#228;t, wenn Sie meine Schale nicht f&#252;llen k&#246;nnen, so sagen Sie es nur, und ich werde sie wieder mit mir nehmen.” Das &#228;rgerte den K&#246;nig. Darum befahl er: “Derwisch, erz&#228;hle mir von dem Geheimnis deiner Schale. Es scheint nicht nat&#252;rlich zu sein. Es gibt einen Zauber darin, erz&#228;hle mir das Geheimnis.” Der Derwisch antwortete: “Ja, Majest&#228;t, es ist wahr, was Sie erkannt haben, es ist eine Zauberschale. Es ist das Herz des Menschen, das niemals zufrieden ist. F&#252;llen Sie es, womit Sie wollen, mit Reichtum, mit Aufmerksamkeit, mit Liebe, mit Wissen, mit allem was es gibt. Es wird niemals gef&#252;llt sein, denn es ist ihm nicht bestimmt, gef&#252;llt zu werden. Weil er dies Geheimnis des Lebens nicht kennt, strebt der Mensch best&#228;ndig nach allen Dingen, [...]]]></description>
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		<title>Als ich mich selbst zu lieben begann …</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Herzensweisheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute wei&#223; ich: Das nennt man „VERTRAUEN."]]></description>
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		<title>Frohe Ostern!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christian Morgenstern]]></category>
		<category><![CDATA[Glockenklingen]]></category>
		<category><![CDATA[I. H. Drewing]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Wolfgang von Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Osterbotschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Osterfest]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Reim zu Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Ringelnatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Osterbotschaft

Osterbotschaft - auferstanden!
t&#246;nt´s in allen Christenlanden,
weg der Geister Hochgesang.
Tritt auch du aus deinen Falten,
zu den h&#246;heren Gestalten,
Seele, Gott sei dein Gesang.

Johann Wolfgang von Goethe]]></description>
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		<title>Ursache und Wirkung?!?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Fahrradbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Gefährdungshaftung]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsabbiegen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Er beginnt schon ein wenig rei&#223;erisch, der Artikel im K&#246;lner Stadt-Anzeiger:„Nur noch um die Kurve, 200 Meter geradeaus bis zur Uniklinik und die letzte Ladung Kies f&#252;r heute abkippen — dann ist Feierabend.“ mit dem der Artikel „Um haaresbreite &#252;berlebt“ eingeleitet wird. Beschrieben wird die letzte Fahrt eines LKW zur Uniklinik, um dort seine Ladung abzukippen. Dann geschieht es beim Rechtsabbiegen, dass er eine Radfahrerin mit zwei Kindern im H&#228;nger &#252;bersieht und es fast zu einem t&#246;dlichen Unfall gekommen w&#228;re. So weit, so gut! Unf&#228;lle passierten, das ist das Risiko, wenn man am &#246;ffentlichen Stra&#223;enverkehr teilnimmt. Auch der Verweis auf einen t&#246;dlichen Unfall vor kurzer Zeit in K&#246;ln, der ebenfalls beim Rechtsabbiegen verursacht worden ist, ist trotz der rei&#223;erischen Einleitung des Artikels noch in Ordnung. Dass die Schilderung dann aber darin gipfelt, dass der darauf verwiesen wird, dass der LKW-Fahrer sich bis heute nicht von dem Schrecken erholt hat. Hier darf man sich sp&#228;testens die Frage stellen: Was ist mit dem Schrecken der Mutter? Was mit dem Schrecken der Kinder? Weiter wird beschrieben, dass der LKW-Fahrer auch gleich sagt, wie man einen solchen Unfall h&#228;tte vermeiden k&#246;nnen: „Das einzige, was helfen k&#246;nnte, glaubt er, seien gro&#223;e Spiegel, die vor un&#252;bersichtlichen [...]]]></description>
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