Immer wieder Radweg!

Es ist läs­tig und nervt und manch­mal ist es auch aus­ge­spro­chen gefähr­lich, näm­lich immer dann, wenn man einen Rad­weg gezwun­ge­ner­ma­ßen ver­las­sen muss und damit in den Gegen­ver­kehr gerät.
Ist die Straße dann noch schmal und der Gegen­ver­kehr besteht aus einem brei­ten Klein­las­ter, dann wird es aus­ge­spro­chen gefährlich.

Von der Hohe Pforte kom­mend, Rich­tung Waid­markt auf dem Rad­weg fah­rend, plötz­lich an der Kreu­zung Hohe Pforte / Agrip­pa­straße ein Hin­der­nis auf dem Rad­weg, Gegen­ver­kehr und Fuß­gän­ger auf dem Geh­weg. Keine Aus­weich­mög­lich­keit und eine Voll­brem­sung hingelegt.

Danke, an den Auf­stel­ler des Containers!

Radweg Hohe Pforte Ecke Agrippastraße

Rad­weg Hohe Pforte / Agrippastraße

Alles spricht dafür, end­lich die Rad­we­ge­be­nut­zungs­pflicht auf­zu­he­ben und die Rad­fah­rer auf der Straße fah­ren zu lassen.

Und noch ein aktu­el­les Bild. Wie man erken­nen kann, wird der Fahr­rad­schutz­strei­fen gna­den­los zuge­parkt, obwohl hier sogar hal­ten ver­bo­ten ist.

Fahrradschutzstreifen

Fahr­rad­schutz­strei­fen Wai­sen­haus­gasse / Pantaleonstraße

Das dies keine Ein­zel­fäl­lel sind, wird auf der Inter­net­prä­senz  “Mit dem Fahr­rad in und um Köln” auf er Seite “Freuen auf Frau Mer­kel eben­falls mit einem Bei­spiel belegt.

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