Die Kennzeichnung von Autos wird über das Nummernschild geregelt, das hier in der Bundesrepublik Deutschland an erster Stelle einen Buchstaben oder eine Buchstabenfolge enthält, die den Ort oder den Kreis kennzeichnet.
So steht “K” für Köln, “BN” für Bonn, “HH” für die Hansestadt Hamburg und “KÜN” für den Hohenlohekreis und so weiter.
Gefolgt werden diese Ortskürzel von einem weiteren Einzelbuchstaben oder von einer aus mehreren Buchstaben bestehenden Kombination, denen wiederum eine Zahl folgt.
Heute kann man die Buchstaben und Zahlenkombinationen eines Kennzeichens gegen eine Gebühr aussuchen, wenn diese Kombination noch nicht vergeben ist.
Versicherungsschilder bestehen in der Regel aus einer Buchstaben– und Zahlenfolge, die durch die farbliche Kennzeichnung des gesamten Kennzeichens schon aus weiter Entfernung erkennen lassen, für welches Jahr das Kennzeichen gilt.
In Österreich geht man nun noch einen anderen Weg, wie ich in Klagenfurt gesehen habe.
Dort werden die Fahrräder mit Kennzeichen versehen.
Die Art der Kennzeichnung scheint allerdings noch nicht ausgereift und stark verbesserungswürdig zu sein.
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Ein Kommentar
ich werd mir bestimmt en Nummerschild an Dirtbike schrauben, zur
Krönung des ganzen dann noch en RadTüv…
Beim Teile tausch, anschließendes gelaber wegen der ABE beim Tüv..
Dann doch lieber auf zukünnftige kennzeichnung fürs Rad verzichtet…od halt SCHWARZ FAHREN.…