Schule für hochbegabte Kinder

Schu­len für hoch­be­gabte Kin­der sind sicher­lich eine Alter­na­tive, wenn in der Regel­schule nicht die För­de­rung ange­bo­ten wer­den kann, die diese Kin­der benötigen.

Ande­rer­seits, so möchte ich das mit Maria Mont­ess­ori¹ ausdrücken:

“Der Weg auf dem die Schwa­chen sich stär­ken, ist der glei­che wie der auf dem die Star­ken sich vervollkommen.”,

spricht vie­les dafür, dass hoch­be­gabte Kin­der mit nor­ma­len Kin­dern gemein­sam ler­nen und von­ein­an­der lernen.

Dies ist, wenn offene Unter­richts­for­men prak­ti­ziert wer­den, indi­vi­du­elle För­de­rung und selbst­be­stimm­tes und eigen­stän­di­ges Ler­nen als päd­ago­gi­sches Grund­prin­zip ver­stan­den wird, der Leh­rer also Bera­ter, Hel­fer und Mode­ra­ter ist, auch in Regel­klas­sen möglich.

Bei aller Sorge und allem Bemü­hen um die Ent­wick­lung eines Kin­des ist es wich­tig, die Wert­schät­zung für das Kind zu ver­mit­teln und den Humor nicht zu verlieren.

Schule für begabte Kinder - Verfasser unbekannt -

Schule für begabte Kin­der — Ver­fas­ser unbekannt -

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¹ Maria Mont­ess­ori (* 31. August 1870 in Chi­ara­valle bei Ancona; † 6. Mai 1952 in Noord­wijk aan Zee) war eine ita­lie­ni­sche Ärztin, Reform­päd­ago­gin, Phi­lo­so­phin und Phil­an­thro­pin. Sie ent­wi­ckelte die Mont­ess­o­ri­päd­ago­gik.

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