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	<title>Medienecken und wasmirindensinnkommt &#187; Benutzungspflicht</title>
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	<description>Medienecken, Computer, Unterricht in der Grundschule und alles, wasmirindensinnkommt.</description>
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		<title>Für den ADAC gilt die StVO nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Fronleichnam habe ich mich entschlossen, da seit langer Zeit die Sonne mal wieder ausdauernd vom Himmel scheint, eine Fahrradtour zu machen. Meine Wahl viel auf eine kleine Tour nach Zons, da ich es liebe, wenn ich mit der Fähre über den Rhein fahre. Das hat schon fast ein wenig was von einer Schifffahrt – wenigstens für uns Kölner Flachlandtiroler. Meine Befürchtungen wurden auch erfüllt, denn auf der Rhein-Uferpromenade zwischen Schokomuseum und Hohenzollernbrücke, dort wo man die nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaute Altstadt bewundern kann, gab es kaum ein Durchkommen. Obwohl dieser Bereich auch für Radfahrer freigegeben ist, ist maximal Schritttempo möglich und es hängt von der eigenen Geschicklichkeit ab, auch mal mehrere Sekunden ohne Fortbewegung im Sattel zu bleiben. Eine Umgehung dieser Zone ist nur begrenzt möglich. Naja, das Wetter war schöne und ich gut drauf, also konnte mich das auch nicht aus der Ruhe bringen, obwohl ich es schon faszinierend finde, welchen Raum zwei Fußgänger dort einnehmen und mit welcher Unachtsamkeit sie sich dort bewegen. Nach einigen Minuten hatte ich dieses Stück dank einiger gewagter Ausweichmanöver unfallfrei überstanden und konnte nun hinter der Hohenzollernbrücke auf den dort angelegten neuen Radweg wechseln. Abgesehen davon, dass man, obwohl [...]]]></description>
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		<title>Abenteuer mit dem Fahrrad bei Winterwetter</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Winter hat uns fest im Griff. Als ich heute am frühen Morgen aus dem Fenster sah, erkannte ich einen dünnen weißen Film auf den Dächern gegenüber. Mein kontrollierender Blick auf die Straße zeigte eine schneefreie Fahrbahn und auf den Bürgersteigen, so sie noch nicht gefegt waren, ebenfalls einen weißen dünnen Film, wie ich ihn auf den Dächern gegenüber gesehen hatte. Entscheidungsfindung Dies ließ in mir während des Frühstücks und bei der zweiten Tasse Kaffee den Entschluss reifen, trotz der leichten Minusgrade mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Also, warm angezogen, auf den Fahrradhelm verzichtet, weil darunter nicht die dicke Mütze passt, die Fahrradtasche geschnappt und ab in den Keller, das Fahrrad geschnappt. Bedenken verworfen Kaum war ich aber auf der Zufahrt zum Hof, war die Schneedecke plötzlich dicker. Von oben aus dem Fenster konnte man das so nicht bemerken. Es handelte sich aber um Nassschnee (seltenes Wort, drei „s“ und zwei „e“). Es war nicht rutschig und ein kurzer Versuch ließ mich meinen beim Kaffee getroffenen Entschluss in die Tat umsetzen. Langsam in die Kurven — man weiß ja nie so genau, keine heftigen Lenkbewegungen und ein ganz vorsichtiger Umgang mit der Bremse sorgten dafür, dass ich innerlich [...]]]></description>
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		<title>Keine Antwort — Eine Antwort — Aber auch keine Antwort</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was und Warum? Am 3. Juni 2009 habe ich eine E-Mail an den Polizeipräsidenten der Stadt Köln, Herrn Steffenhagen, und an den Oberbürgermeister der Stadt Köln, Herrn Schramma, geschrieben. Grundlage oder Anlass dieser E-Mail ist die Gefährdung von Besuchern und Radfahrern bei Veranstaltungen ab dem Bereich Schoko-Museum in Richtung Altstadt, bei dem auch ohne Ausweichmöglichkeit für Radfahrer der Radweg in die Veranstaltung einbezogen wird. Hinzu kommt, dass — egal wie dicht sich die Besucher dort drängen — die Bimmelbahn grundsätzlich fährt. Bisher nur Ausflüchte Da bisher der Fahrradbeauftragte der Stadt Köln nicht in der Lage war Möglichkeiten der Verlegung des Fahrradweges für die Dauer der Veranstaltung zu initiieren, und die letzte E-Mail vor seinem Urlaub den Inhalt hatte: Ich habe Ihre E-Mail an das entsprechende Amt weitergeleitet, aber bisher keine Antwort erhalten, habe ich mich zu einer E-Mail an den Polizeipräsidenten (Velo 2010) und den Oberbürgermeister entschlossen. Reaktionen von der Polizei Von der Polizei erhielt ich auch recht schnell eine Eingangs– und Bearbeitungsbestätigung. Von unserem Oberbürgermeister, Herrn Schramma, habe ich bisher keinerlei Rückmeldung erhalten. Hier nun meine E-Mail und nachfolgend die Antwort, die mir im Auftrag? von Herrn Steffenhagen gegeben worden ist: Sehr geehrter Polizeipräsident Steffenhagen! Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister [...]]]></description>
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		<title>Umdenken unerwünscht!!!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Umdenken in der Verkehrspolitik ist dringend erforderlich und wird von Politikern auch immer wieder propagiert und gefordert. Auf die Wichtigkeit wird hingewiesen und gleichzeitig auf das Waldsterben, das Schmelzen der Polkappen und auf das Ozonloch. Düstere Szenarien werden in den Köpfen der Bürger erzeugt und Umweltzonen eingerichtet. Die Konsequenzen Hurra, wir sind auf dem richtigen Weg und versuchen für unsere Kinder und Enkel das von dieser Welt zu erhalten, was ihnen ein Leben ermöglicht. Wir fahren mehr mit dem ÖPNV und dem Fahrrad! Nein, doch keine Konsequenzen? Könnte man meinen! Aber da gibt es einen kleinen Ort — nicht an der Atlantikküste und nicht zu Zeiten der Römer — sondern jetzt, aktuell im Jahr 2009, der sich standhaft weigert! Köln heißt dieser Ort, der sich immer wieder durch besondere Ereignisse in Erinnerung ruft — frei nach dem Lebensmotto dieser Stadt: “Et hätt noch immer joot jejangen!” und “Et kütt, wie et kütt!“ Für nicht Kölner: “Es hat noch immer gut gegangen!” und “Es kommt, wie es kommt!” Hindernis: Kölsche Lebensart? Nun ist es so, dass in Köln auch viele Immis (Zugereiste, nicht in Köln geboren) leben und wohnen und nicht immer so ganz mit dieser kölschen Lebensart in ihrem [...]]]></description>
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		<title>Umdenken ist gefordert!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kennt das zur Genüge hier in Köln und mich nervt es ganz besonders, weil ich viel mit dem Fahrrad innerhalb und außerhalb des Stadtgebietes unterwegs bin. Gemeint ist das Parken auf Radwegen. Jeder der mit dem Fahrrad unterwegs ist, hat das schon erlebt: Man fährt auf einem benutzungspflichtigen Radweg und plötzlich kommt man nicht weiter, weil ein Auto dort, auf diesem Radweg steht. Mit etwas Glück und bei wenig Verkehr — wenn es der Bordstein zum Bürgersteig zulässt — kann man dieses Fahrzeug mit einem Schlenker umfahren. Wenn man weniger Glück hat, wie ich am heutigen Morgen, so muss man absteigen, das Fahrrad über den Bordstein auf den Bürgersteig heben, das Hindernis dort schiebenderweise umrunden, um dann das Fahrrad wieder auf den Radweg zu schieben, aufzusteigen und die Fahrt bis zum nächsten Hindernis fortzusetzen. Gibt‘s nicht? Doch, das ist der Alltag eines jeden Radfahrers hier in Köln. So stand heute um kurz vor 10.00 Uhr ein Fahrzeug so auf dem Radweg, dass ein einfaches Umfahren nicht mehr möglich war. Sicherlich würde der Fahrer, wenn man ihn befragen würde, sagen: “Ich habe doch nur ganz kurz dort gestanden!” Trotzdem habe ich als Radfahrer kaum eine Chance, an dieser Stelle das [...]]]></description>
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		<title>Der Fahrradbeauftragte der Stadt Köln</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorgeschichte Es inzwischen über vier Wochen her, dass ich unter dem Titel “Des einen Freud …” einen Artikel über die Nutzung des Radweges ab dem Schokomuseum geschrieben habe, der zum Schwerpunkt die “illegale” Nutzung des Radweges bei Veranstaltungen am Schokomuseum oder der Rheinuferpromenade hatte. Diesen Artikel habe ich dem Fahrradbeauftragten der Stadt Köln, Velo 2010 und dem AD-FC, Ortsgruppe Köln per Hinweis-E-Mail zur Kenntnis gebracht. Erste Reaktionen Velo 2010, vertreten durch die Polizei Eine schnelle Reaktion habe ich daraufhin von der Polizei erhalten. Ein Polizeibeamter führte ein langes Gespräch mit mir, indem er die Rechtmäßigkeit meines Anliegens bestätigte und auf die Möglichkeiten der Polizei hinwies. Der Fahrradbeauftragte Der Fahrradbeauftragte der Stadt Köln meldete sich ebenfalls mit einer E-Mail, in der er mit mitteilte, dass meine E-Mail bearbeitet würde und ich etwas Geduld haben sollte. AD-FC, Ortgruppe Köln Vom AD-FC, Ortsgruppe Köln, habe ich bis heute keine Rückmeldung erhalten. Wahrscheinlich wird der Verein nur aktiv, wenn eines seiner Mitglieder sich an ihn wendet. Gleichzeitig stellt er sich aber als Interessenvertreter der Radfahrer dar und ist in dieser Funktion wohl auch Mitglied von Velo 2010. Zwischenbemerkung Inzwischen erklärt sich mir allerdings die Kommentarlosigkeit dieser Ortsgruppe, denn hier scheint es nur darum zu [...]]]></description>
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		<title>Herzlichen Glückwunsch!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch an die Stadt Köln, die mit ihrer Absichtserklärung jedes Jahr 1000 neue Fahrradständer aufzustellen, den 2. Preis beim Wettbewerb “best-for-bike” gewonnen hat. Schön, dass man schon für die Willensbekundung das zu tun, ausgezeichnet wird. Vielleicht sind auch insgesamt pro Jahr 1000 neue Fahrradständer installiert worden, das weiß ich nicht. Diese auch für Kinder zu installieren und sie durch den gefährlichen Fahrradverkehr in Köln zu schicken, halte ich persönlich schon für grenzwertig. Die Benutzungspflicht der Bürgersteige für Kinder ist zwar gut, aber das nützt in Wirklichkeit auch nicht wirklich, wenn diese zugeparkt oder zu eng und zugeparkt sind. Da in einem solchen Fall die begleitenden Eltern oder das begleitenden Elternteil den Bürgersteig nicht benutzen darf, gehört hier die komplette Aufmerksamkeit wohl mehr dem Straßenverkehr und der eigenen Sicherheit. Viel Aufmerksamkeit für den eigenen Sprössling kann da nicht mehr übrig bleiben. Weitere Probleme sind, das Fahrradwege und Fahrradschutzstreifen in Köln in der Regel aus zusätzlicher Parkraum angesehen und auch so behandelt werden. Dabei ist es vollkommen egal, wer das ist, denn dabei kann man die unterschiedlichsten Verkehrsteilnehmer beobachten: Menschen wie du und ich — ja, auch ich bin da nicht fehlerlos, obwohl ich mich sehr darum bemühe -, Taxifahrer, Polizei [...]]]></description>
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