Tag Archives: Gefahr

Mein Schutzengel …

… wird es schon rich­ten!
Das scheint die Devise zu sein, die für viele Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer im öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr zu gel­ten scheint.
Anders kann ich mir nicht erklä­ren, dass so viele die­ser Gat­tung nicht nur ohne Licht mit dem Fahr­rad bei Dun­kel­heit unter­wegs, son­dern auch noch dun­kel geklei­det sind, damit auch wirk­lich nie­mand die Chance hat,

Keine Antwort — Eine Antwort — Aber auch keine Antwort

Was und Warum?
Am 3. Juni 2009 habe ich eine E-Mail an den Poli­zei­prä­si­den­ten der Stadt Köln, Herrn Stef­fen­ha­gen, und an den Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt Köln, Herrn Schramma, geschrie­ben.
Grund­lage oder Anlass die­ser E-Mail ist die Gefähr­dung von Besu­chern und Rad­fah­rern bei Ver­an­stal­tun­gen ab dem Bereich Schoko-Museum in Rich­tung Alt­stadt, bei dem auch ohne Aus­weich­mög­lich­keit für Rad­fah­rer

Der Fahrradbeauftragte der Stadt Köln

Vor­ge­schichte
Es inzwi­schen über vier Wochen her, dass ich unter dem Titel “Des einen Freud …” einen Arti­kel über die Nut­zung des Rad­we­ges ab dem Scho­komu­seum geschrie­ben habe, der zum Schwer­punkt die “ille­gale” Nut­zung des Rad­we­ges bei Ver­an­stal­tun­gen am Scho­komu­seum oder der Rhein­ufer­pro­me­nade hatte.
Die­sen Arti­kel habe ich dem Fahr­rad­be­auf­trag­ten der Stadt Köln, Velo 2010 und dem AD-FC,

Halali, die Jagd geht weiter!

Manch­mal kann man den Ein­druck gewin­nen, als gäbe es in einer Groß­stadt wie Köln keine The­men, über die es zu berich­ten lohnt und des­halb schafft man ein Feind­bild, an dem man ordent­lich arbei­tet und es verbreitet.

Beim Köl­ner Stadt-Anzeiger scheint das Feind­bild der Rad­fah­rer zu sein!

Anders kann ich mir nicht erklä­ren, was diese voll­kom­men unsach­li­chen Arti­kel über Rad­fah­rer sollen.

Vorsicht ist geboten!

Falls Sie wie ich mit dem Fahr­rad in Köln unter­wegs sind, seien Sie vor­sich­tig, denn es kann jeder­zeit ein Hin­der­nis auf­tau­chen, dass Sie zu Fall bringt.

Wenn Sie im Moment zum Bei­spiel vom Goten­ring kom­mend den Fahr­rad­weg auf der Nord­seite der Seve­r­ins­brü­cke benut­zen wol­len, so müs­sen Sie in einer Rechts­kurve gera­de­aus fah­ren, um durch eine Unter­füh­rung links auf die Seve­r­ins­brü­cke hoch­fah­ren zu können.

Ein fröhliches Halali …

… schallt wie­der ein­mal durch die Köl­ner Lokalpresse.

Wegen der vie­len Unfälle mit Rad­lern greift die Poli­zei zu neuen Metho­den:” wird im Tea­ser der Arti­kel von Thors­ten Moek eingeleitet.

Sank­tio­nen und Stra­fen “JA”!
Gleich hier zu Anfang möchte ich sagen, dass auch ich dafür bin, ent­spre­chende Ver­stöße zu ahn­den. So ist es uner­träg­lich, dass in der Dun­kel­heit viele Rad­fah­rer durch die Stra­ßen fah­ren, ohne dass eine Beleuch­tung an ihrem Fahr­rad vor­han­den ist oder funktioniert.

Köln — Zons — Köln

Bei dem augen­blick­lich schö­nem Wet­ter sucht man ab und an nach einer Fahr­rad­tour, die für die Fami­lie geeig­net ist und deren Rou­ten­füh­rung ver­schie­dene Ein­stiegs– oder Aus­stiegs­punkte anbietet.

Eine die­ser Rou­ten ist die Fahrt mit dem Fahr­rad von Köln nach Zons.