Tag Archives: Radweg

Mein Schutzengel …

… wird es schon rich­ten!
Das scheint die Devise zu sein, die für viele Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer im öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr zu gel­ten scheint.
Anders kann ich mir nicht erklä­ren, dass so viele die­ser Gat­tung nicht nur ohne Licht mit dem Fahr­rad bei Dun­kel­heit unter­wegs, son­dern auch noch dun­kel geklei­det sind, damit auch wirk­lich nie­mand die Chance hat,

B-IKE 1 — Umweltplakette

Davon aus­ge­hend, dass die Kli­ma­kon­fe­renz in Kopen­ha­gen geschei­tert ist — von poli­ti­schen Stel­lung­nah­men, die selbst­ver­ständ­lich alles als Erfolg fei­ern, abge­se­hen — denke ich, dass im Kopf eines jeden Men­schen ein Umden­ken statt­fin­den muss, dann klappt es auch ohne Poli­ti­ker mit dem Kli­ma­schutz.
Der Kampf gegen den Fein­staub in Innen­städ­ten soll ver­schärft wer­den und die Ein­fahrt von

Geisterfahrer wider Willen

Sicher­lich wis­sen Sie, wenn Sie sich ab und an mit dem Fahr­rad im öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr bewe­gen, dass Sie Rad­wege in der vor­ge­schrie­be­nen Rich­tung benut­zen müs­sen.
Sicher­lich wis­sen Sie auch, dass Sie mit einem Ver­war­nungs­geld belegt wer­den, wenn man Sie dabei erwischt, wenn Sie einen Rad­weg gegen die Fahrt­rich­tung – als Geis­ter­fah­rer – benut­zen.
Sicher­lich haben Sie es

Keine Antwort — Eine Antwort — Aber auch keine Antwort

Was und Warum?
Am 3. Juni 2009 habe ich eine E-Mail an den Poli­zei­prä­si­den­ten der Stadt Köln, Herrn Stef­fen­ha­gen, und an den Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt Köln, Herrn Schramma, geschrie­ben.
Grund­lage oder Anlass die­ser E-Mail ist die Gefähr­dung von Besu­chern und Rad­fah­rern bei Ver­an­stal­tun­gen ab dem Bereich Schoko-Museum in Rich­tung Alt­stadt, bei dem auch ohne Aus­weich­mög­lich­keit für Rad­fah­rer

Immer wieder Radweg!

Es ist läs­tig und nervt und manch­mal ist es auch aus­ge­spro­chen gefähr­lich, näm­lich immer dann, wenn man einen Rad­weg gezwun­ge­ner­ma­ßen ver­las­sen muss und damit in den Gegen­ver­kehr gerät.
Ist die Straße dann noch schmal und der Gegen­ver­kehr besteht aus einem brei­ten Klein­las­ter, dann wird es aus­ge­spro­chen gefähr­lich.
Von der Hohe Pforte kom­mend, Rich­tung Waid­markt auf dem Rad­weg

Umdenken unerwünscht!!!

Ein Umden­ken in der Ver­kehrs­po­li­tik ist drin­gend erfor­der­lich und wird von Poli­ti­kern auch immer wie­der pro­pa­giert und gefor­dert.
Auf die Wich­tig­keit wird hin­ge­wie­sen und gleich­zei­tig auf das Wald­ster­ben, das Schmel­zen der Pol­kap­pen und auf das Ozon­loch. Düs­tere Sze­na­rien wer­den in den Köp­fen der Bür­ger erzeugt und Umwelt­zo­nen ein­ge­rich­tet.
Die Kon­se­quen­zen
Hurra, wir sind auf dem rich­ti­gen Weg und

Umdenken ist gefordert!

Man kennt das zur Genüge hier in Köln und mich nervt es ganz beson­ders, weil ich viel mit dem Fahr­rad inner­halb und außer­halb des Stadt­ge­bie­tes unter­wegs bin. Gemeint ist das Par­ken auf Rad­we­gen.
Jeder der mit dem Fahr­rad unter­wegs ist, hat das schon erlebt: Man fährt auf einem benut­zungs­pflich­ti­gen Rad­weg und plötz­lich kommt man nicht wei­ter,